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Schlagzeilen
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100 Tage dribbeln zur Fußball-EM: Guinness-Weltrekordversuch
Sport | Mittwoch, 26 März 2008
"Fit am Ball 3000" startete mit 10.000 Kindern am 29. Februar in Leipzig
Image  Am Freitag, den 29. Februar 2008 startete die längste Dribbel-Staffel der Welt. Die Aktion mit dem Namen "Fit am Ball 3000" soll im Vorfeld der Fußball-EM 100 Tage lang für mehr Schulsport und für einen aktiven Lebensstil werben. Dies gab die Deutsche Sporthochschule Köln (DSHS) in Köln bekannt.

Im Rahmen der 100-tägigen Staffel mit 10.000 Kindern in 200 Schulteams über 3.000 Kilometer entlang aller WM-Austragungsorte 2006 quer durch Deutschland nähert man sich gerade Hannover von Hamburg kommend. Ziel ist nach Leipzig, Berlin und Hamburg nun das vierte WM-Stadion aus 2006, die AWD-Arena Hannover. Dabei laufen die Schulen u. a. an Buchholz, Schneverdingen, Soltau und Walsrode vorbei. Anschließend geht es weiter zum WM-Stadion nach Dortmund, vorbei an Hameln, Detmold, Paderborn und Lippstadt. 
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WestfalenBahn schon 100 Tage auf dem Teutoburger-Wald-Netz unterwegs
Auto & Verkehr | Mittwoch, 19 März 2008
Image Die Bahn mit dem Pferd und die beteiligten Zweckverbände ziehen erste positive Bilanz
Bielefeld. Seit dem 9. Dezember 2007 ist der Nahverkehr in Westfalen und Niedersachsen bunter geworden. 19 elektrische Triebfahrzeuge in auffälliger Farbgebung (Pistazie, Petrol und Cyan) und dem springenden WestfalenBahn-Pferd als Logo sind auf vier RegionalBahn- Linien unterwegs. Die WestfalenBahn GmbH und die Aufgabenträger, in deren Auftrag das Unternehmen fährt (Zweckverband SPNV Münsterland (ZVM), Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG), Nahverkehrsverbund Paderborn/ Höxter (nph) und Zweckverband VerkehrsVerbund OstWestfalenLippe (VVOWL), haben nun eine erste Bilanz gezogen.
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Zahl der Opfer von Gewalttaten hat zugenommen - LWL hilft 2.500 Betroffenen
Politik & Gesellschaft | Mittwoch, 19 März 2008
LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch, Karl-Heinz Braun, Landesvorsitzender des Weissen Rings Westfalen, und Paul Griestop, Leiter des LWL-Versorgungsamtes Westfalen (v.l.), wollen eng zusammenarbeiten, um Opfern von Gewalt zu helfen. Foto: LWL
LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch, Karl-Heinz Braun, Landesvorsitzender des Weissen Rings Westfalen, und Paul Griestop, Leiter des LWL-Versorgungsamtes Westfalen (v.l.), wollen eng zusammenarbeiten, um Opfern von Gewalt zu helfen. Foto: LWL
LWL-Bilanz zum "Tag des Kriminalitätsopfers"
Westfalen. Die neue Kriminalitätsstatistik belegt: Auch in Westfalen-Lippe ist die Gewaltkriminalität gestiegen und damit auch die Zahl der Opfer. "Besonders besorgniserregend ist, dass die Taten immer brutaler und rücksichtsloser werden", darauf wies Karl-Heinz Braun, Landesvorsitzender des Weissen Rings Westfalen, bei seinem Besuch beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hin. Anlass des Besuches war der bevorstehende "Tag des Kriminalitätsopfers" am 22. März, an dem jährlich der Opfer von Gewaltkriminalität gedacht wird. Braun nutzte die Gelegenheit zu einem Gedankenaustausch mit LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch und Paul Griestop, dem Leiter des neu eingerichteten LWL-Versorgungsamtes Westfalen.
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4. Bundestreffen der Regionalbewegung vom 18. - 20. April in Warburg
Wirtschaft | Mittwoch, 19 März 2008
Image Die Regionen machen mobil
Wer Agrarromantik auf dem 4. Bundestreffen der Regionalbewegung vom 18. - 20. April im westfälischen  Warburg erwartet, wird sich täuschen. Noch lange nicht von der Globalisierung überrollt, entwickeln sich regionale Wirtschaftskreisläufe derzeit zum Trend. Die Initiatoren erwarten ca. 200 Teilnehmer aus ganz Deutschland, die sich mit diesem Trend zur Regionalität als Zukunftsstrategie auseinandersetzen werden.
Organisiert wird das diesjährige Bundestreffen der Regionalbewegung im Namen des Bundesverband der Regionalbewegung von der vor Ort ansässigen Bürgerinitiative Lebenswertes  Bördeland und Diemeltal e.V., deren Mitglieder sich natürlich freuen würden, wenn sich auch Vertreter aus der heimischen Region unter die Teilnehmer aus Brandenburg, Bayern, Sachsen, Schleswig Holstein usw. mischen würden.
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Meisterkonzert im Historischen Rathaus Höxter: Serenada Española
Kultur | Montag, 10 März 2008
Image Musikalische Kostbarkeiten aus Spanien - Eintrittskarten Verlosung
Am Dienstag, 1. April 2008, 20 Uhr ist das Duo Ariana Burstein (Violoncello) & Roberto Legnani (Gitarre) in Höxter im Historischen Rathaus zu Gast.
Das neue Tournee-Programm 2008 Serenada Española beinhaltet brillante Meisterwerke für Violoncello und Gitarre und führt auf eine musikalische Zeitreise durch Spanien vom maurischen Mittelalter bis in das 20. Jahrhundert: spanische Musik, mit ihren fließenden Grenzen zwischen abendländischer, orientalischer und jüdischer Kultur. Darunter befinden sich ebenso Werke von Komponisten wie Isaac Albéniz, Enrique Granados oder Pablo de Sarasate, die auf die spanische Musiktradition zurückgegriffen und sie mit der Kunstmusik meisterlich verbunden haben. Die Gitarre, das spanischste aller Instrumente, übernimmt in diesem Konzert zugleich den Part des Orchesters wie den des Solisten.
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870.000 Hautkrebs-Patienten in Deutschland
Gesundheit | Freitag, 07 März 2008
Image Vorbeugung und Früherkennung sind unverzichtbar
Hamburg (ek). Hautkrebs ist die häufigste Krebserkrankung weltweit. In Deutschland befinden sich derzeit mindestens 870.000 Hautkrebs-Patienten in medizinischer Behandlung. Seit 1970 hat sich die Neuerkrankungsrate annähernd versechsfacht. Die Ursache: ein geändertes Freizeitverhalten mit Sonnenurlauben rund um das Jahr sowie häufige Solarienbesuche. "Bisher hatte keine Generation ein so hohes Hautkrebsrisiko wie die der heute 35-Jährigen", erklärte Professor Dr. Eckhard Breitbart, zweiter Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP), heute, am 6. März 2008, im Rahmen einer Pressekonferenz. "Die Einführung des Hautkrebs-Screenings zum 1. Juli 2008 ist eine große Chance im Kampf gegen diese Krankheit", betonte Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe.
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Ausgrabung in Herne, Römerdiplom im Haltern und eine Zeitreise in Paderborn
Freizeit | Freitag, 07 März 2008
Einmal selbst Archäologe sein und in der Erde verborgene Dinge ausgraben, das können die Teilnehmer des Osterferienprogramms. Foto: LWL/Mönninghoff
Einmal selbst Archäologe sein und in der Erde verborgene Dinge ausgraben, das können die Teilnehmer des Osterferienprogramms. Foto: LWL/Mönninghoff
Ferienprogramm in den archäologischen LWL-Museen

Herne/Haltern/Paderborn.
Der Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL) bietet in seinen drei archäologischen Museen während der Osterferien sechs verschiedene Programme für Kinder und Jugendliche an. Die Kinder können sich beispielsweise in der Paderborner Kaiserpfalz im Auftrag des Königs auf eine Zeitreise in das Jahr 1013 begeben, im LWL-Römermuseum in Haltern am See ein Römerdiplom erwerben oder sich im LWL-Museum für Archäologie in Herne an der "Grabung Herne-Mitte" beteiligen.
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“Ein Kuss ist zweifellos die angenehmste Art, eine Frau am Sprechen zu hindern.”

Robert Taylor

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