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RTL-Show "Die Weisheit der Vielen"... PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 23 Januar 2008 | Autor: Patrick Lüke
... nähert sich dem Phänomen der "Kollektiven Intelligenz" an

"Kollektive Intelligenz" als Showfaktor: gexid erklärt, wie die Weisheit der Vielen funktionieren könnte
Grettstadt / Paderborn. Das Prinzip "Kollektive Intelligenz" gewinnt seit einiger Zeit in den verschiedensten Bereichen zunehmend an Bedeutung und rückt dadurch immer stärker in das öffentliche Interesse. So berief sich z.B. der Fernsehsender RTL bei seiner am 20. Januar 2008 ausgestrahlten Show "Die Weisheit der Vielen" auf die Grundprinzipien des mittlerweile auch für Wirtschaftsunternehmen immer interessanter werdenden Phänomens. Und auch der "Spiegel" als Deutschlands Nachrichtenmagazin Nr.1 berichtete im August 2007 bereits über die "boomende Branche".

Die in diversen Medien geäußerte Kritik an der populistischen Ausrichtung der RTL-Show fiel für die Prognosebörsen-Experten der gexid GmbH ein wenig übertrieben aus: "Natürlich wurden das Thema der kollektiven Intelligenz und insbesondere das Potential für Unternehmenszwecke im Rahmen der Sendung relativ oberflächlich behandelt", erklärt Firmengründer Dr. Bernd Ankenbrand. "Dennoch: Angesichts des engen Sendegerüsts sowie des Zielpublikums, an das ein Fernsehsender wie RTL naturgemäß gebunden ist, wurde das Potential des Phänomens ‚Kollektive Intelligenz‘ bereits eindrucksvoll dem breiten Publikum präsentiert", so Ankenbrand weiter.

Dr. Michael Gebauer, Paderborner gexid-Partner, bringt die Probleme, die ein zu eng gesteckter Rahmen mit sich bringen kann, auf den Punkt: "Es gab einige Aspekte, die das Ergebnis leider etwas verwässert haben und die in einer gut vorbereiteten betrieblichen Anwendung - wie z.B. einer unternehmensinternen Prognosebörse - im planerischen Vorfeld ausgeräumt worden wären. So gab es beispielsweise. keine Anreize, wie z.B. Preise für die besten Prognosen, um die Teilnehmer zu einem möglichst genauen Tipp zu motivieren. Auch eine Selbstselektion fand praktisch nicht statt, genauso wenig wie eine qualitative Gewichtung der einzelnen Stimmen." Auf ein individuelles Feedback, wie es in Prognosebörsen anhand der Umsetzung in Form virtueller Börsenkurse üblicherweise erreicht wird, konnten die Teilnehmer ebenfalls nicht zurückgreifen.

"So hatten wir es im Grunde genommen statt mit einer ausgereiften Anwendung wie z.B. einer Prognosebörse eher mit einer umfangreicheren Umfrage zu tun", erläutert Ankenbrand. "Wenn RTL jetzt in einer eventuellen Neuauflage auf besser ausgearbeitete Parameter zurückgreifen würde, könnte man die kollektive Intelligenz der Zuschauer und damit die vielzitierte ‚Weisheit der Masse‘ auch im Vergleich zu gut vorbereiteten Experten noch viel besser nutzen. Damit würden deutlich bessere Ergebnisse erzielt werden, die das breite Publikum von der Zuverlässigkeit und nachgewiesenen Wirkung von kollektiver Intelligenz im Allgemeinen und Prognosebörsen im Speziellen überzeugen könnten!"

Basierend auf einer fundierten Anwendung sind erstaunlich genaue Prognoseergebnisse möglich, die für Kunden von gexid keine Seltenheit mehr darstellen: Denn für sie gelten gezielt ausgearbeitete virtuelle Informationsmärkte schon lange nicht mehr nur als reine Spielerei, sondern als eine wichtige Ergänzung zu klassischen Frühwarn- und Kommunikationsinstrumenten mit handfestem monetären Nutzen: "Denn genau das ist der Grund, warum immer mehr Unternehmen, darunter auch internationale Global Player, wie z.B die Münchener Rück, unsere Dienstleistungen für die unterschiedlichsten Zwecke nutzen: Weil sie damit verteilte Informationen in Echtzeit absolut präzise bündeln können", erläutert Gebauer.

Die Zuverlässigkeit dieser Methode haben die Mitarbeiter von gexid im Laufe des vergangenen Jahres 2007 an diversen Beispielen feststellen können. So traf man mit dem Informationsmarkt ‚Arbeitslosenzahlen im März 2007’ mit einer minimalen Abweichung von 0,04% im Vergleich zu den von der Bundesagentur für Arbeit tatsächlich bekannt gegebenen Zahlen - einer Quote von 9,8% - voll ins Schwarze. Die Unterschreitung der 9,6%-Hürde für die April-Zahlen wurde zudem ebenso prognostiziert wie der weiter deutlich anhaltende rückläufige Trend im Mai. "Aktuell haben wir auf unserer Homepage mehrere Testmärkte eingerichtet. Jeder Interessent kann sich anmelden und dabei spielerisch die Funktionsweise von Informationsmärkten erlernen", so Gebauer.

Und auch Firmengründer Ankenbrand ist sich gerade angesichts der Kritik an der RTL-Show sicher, dass Prognosebörsen - seriös, sinnvoll und gezielt eingesetzt - ein hohes Potential besonders für Kunden in der Wirtschaft besitzen: "Informationsmärkte, wie wir sie mit gexid aufbauen, besitzen eine enorme Effizienz beim Zusammentragen verstreuter Informationen und eine unglaubliche Trefferquote bei Prognosen, weil das zum Teil zurückgehaltene und weit verstreute Detailwissen aus vielen Bereichen zusammenfließt. Nutzt man diese kollektive Intelligenz richtig, erhält man ein schlagkräftiges Prognose-, Frühwarn- und Kommunikationsinstrument."
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