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Die etwas andere Urlaubsvertretung PDF Drucken E-Mail
Freitag, 18 Januar 2008 | Autor: B. Althaus
Image Kunstfigur aus dem Second Life berät für zwei Wochen die Kunden von bol.de

 Münster. Trixie ist im Urlaub. Amal Hathaway vertritt sie. Was sich zunächst nach einer normalen Regelung aus dem Arbeitsalltag anhört, ist ein virtuelles Abkommen. Denn Amal ist ein Avatar. Die Kunstfigur wohnt eigentlich in der dreidimensionalen Parallelwelt Second Life. Ins virtuelle Leben gerufen wurde die schwarzhaarige Amal vor gut einem Jahr durch Anke. Die 29-jährige Medizinstudentin lebt im Ruhrgebiet - und als Zweitexistenz Amal in Second Life.

Dort haben bereits viele Firmen eine virtuelle Filiale eröffnet. Mit Amal wechselt nun erstmals eine Bewohnerin aus Second Life in ein echtes Unternehmen - als Einkaufsberaterin von bol.de. Auf der Homepage des Internet-Buchhändlers kümmert sich der Avatar um alle Fragen, die die Besucher eintippen. Antworten kennt Amal zu den Produkten und Angeboten von bol.de; aber auch Privates gibt sie bereitwillig preis.

Den zweiwöchigen Vertretungsjob in der digitalen Buch- und Medienwelt bol.de verdankt die Kunstfigur nicht etwa einem Vorstellungsgespräch, sondern einer Abstimmung der Second-Life-Gemeinschaft und einer bol.de-Jury. In der Endrunde des bol.de-Avatar-Wettbewerbs, bei dem der schönste und originellste Avatar gesucht wurde, hatte sich Amal am 30. November erfolgreich gegen 49 weitere Kandidaten durchgesetzt.

Für die verantwortungsvolle Aufgabe als Shoppingberaterin ist Ankes Avatar Amal bestens geeignet: Das Angebot von bol.de kennt Amal bereits aus Second Life. Als erster großer deutscher Internet-Buchhändler eröffnete bol.de im März 2007 ein Kaufhaus in der virtuellen Welt und ist seit November dort mit der eigenen Insel Bookland vertreten.
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“Die Finanz-Minister und die Bankiers haben eines gemeinsam. Sie leben von anderer Leute Geld. Die Bankiers haben nur die unangenehme Aufgabe, es wieder zurückzuerhalten.”

Hermann Josef Abs, ehem. Aufsichtsrat-Vorsitzender der Deutschen Bank AG, 1901-1994

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