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Pop Art im Wohnzimmer und Kleiderschrank PDF Drucken E-Mail
Freitag, 15 Dezember 2017

Pop Art im Wohnzimmer und Kleiderschrank: Von Farben, Kombinationen und Formen

Gold Marilyn Monroe by Andy Warhol

Bunt, bunter, Pop Art. Maßgeblich vom Künstler und Filmemacher Andy Warhol geprägt, übt diese besondere Kunstform - auch als Kunst für die Massen bekannt - bereits seit den 50er-Jahren eine ungebrochene Faszination auf die Menschheit aus. Ganz egal, ob die Rede von Kleidung, Accessoires oder Einrichtungsgegenständen ist, Pop Art scheint vom Trendwechsel völlig unberührt zu bleiben. Wer seinen eigenen vier Wänden einen Hauch Andy Warhol verleihen möchte, muss sich einfach nur etwas trauen und wissen, wie man farbliche Akzente richtig setzt. Der berühmte Marylin-Monroe-Siebdruck allein reicht dazu nicht aus.

Kunterbunt und auffällig - Pop-Art in der Mode

Wilde Muster, sich wiederholende Elemente und viele knallige Farben - das zeichnet Mode im Pop-Art-Stil aus. Ob Orange, Geld, Rot oder Pink - mindestens zwei Farben in Kombination müssen es bei dieser Richtung schon sein. Von Kopf bis Fuß in Pop Art gehüllt sein, erfordert zweifelsohne eine Menge Mut. Doch zum Glück können die einzelnen Kleidungsstücke auch wunderbar mit schlichter, alltagstauglicher Kleidung kombiniert werden. Eine kunterbunte Bluse, eine leichte Jacke oder gar ein T-Shirt im Pop Art Look - eine große Auswahl bieten Kollektionen von Designern wie Franco Moschino - passt immer gut zu einer schwarzen Hose oder einem schwarzen Rock. Und wenn die Schuhe einen Farbton aus dem Pop-Art-Kleidungsstück aufgreifen, rundet das den Gesamtlook perfekt ab.

Pop-Art in den eigenen vier Wänden: So geht`s richtig

In modischer Hinsicht erweist sich das Kombinieren des Pop-Art-Stils als weniger schwer - man merkt schließlich schnell, wenn es einem wortwörtlich zu bunt wird. Bei der Einrichtung der eigenen vier Wände sieht das schon ein wenig anders aus. Wer den Einrichtungsstil der 60er konsequent umsetzen möchte, sollte einige Regeln beachten.

Regel Nummer eins: So oft es geht zu Neonfarben greifen, denn genau das macht Pop Art so besonders. Intensives Himmelblau, kreischendes Geld, knalliges Pink - zumindest bei der Einrichtung darf man sich farblich austoben und die einzelnen Farben mehr oder weniger wild miteinander kombinieren. Wichtig ist nur, dass man den Neonfarben eine Art neutralen Untergrund gibt. Das kann beispielsweise eine geweißte Wand sein, ein heller Fußboden oder ein helles Sofa. Dadurch wirken die einzelnen Pop-Art-Elemente viel besser.

Der Pop-Art-Einrichtungsstil zeichnet sich aber nicht nur durch seine knallige Farben aus, sondern auch durch seine Formgebung, die stark an den derzeit ebenfalls beliebten Retro-Stil erinnert. Die Möbel sollten eine weiche, abgerundete Form haben. Halbrunde Sofas, kleine, niedliche Kaffeetische, bunte Sitzsäcke, eine Hochglanz-Theke - eben typisch 60er-Jahre. Da wird man nicht zuletzt online schnell fündig. Grafische Motive, abgerundete Formen und knallige Farben, die um die Wette strahlen - das ist Pop Art in der Mode und Pop Art zuhause.

Bildrechte: Flickr Gold Marilyn Monroe by Andy Warhol Paul Hudson CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

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Zitate - Lebensweisheiten - Denkanstöße

“Wer etwas kann, der tut es. Wer nichts kann, der lehrt es.”

George Bernard Shaw, engl.-ir. Schriftsteller, 1925 Nobelpreis für Literatur, 1856-1951

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