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Dritter Wettkampftag - Bronze im Taekwondo PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 24 August 2017 | Autor: Malin Hoster
Das deutsche Team ist sehr erfolgreich in die Universiade gestartet - auch am dritten Tag konnte sich eine deutsche Athletin eine Medaille sichern. Shae Rom Kim gewann im Taekwondo bis 46 Kilogramm die Bronze-Medaille.

Taekwondo

Shae Rom Kim (FOM Köln) gewann im Taekwondo in der Klasse bis 46 kg Bronze. Ihr Halbfina-le gegen ihre Kontrahentin aus Zypern war über weite Teile sehr ausgeglichen und blieb bis zum Ende spannend. Erst im Sudden Death musste Kim sich geschlagen geben und belegte somit einen hervorragenden dritten Platz.

Schwimmen

Über 100 Meter Rücken der Frauen konnten sich Lisa Graf (HTW Berlin) und Nadine Laemmler (University of Missouri) leider nicht für die Endläufe qualifizieren. Sarah Köhler (Uni Heidel-berg) hingegen sicherte sich mit der drittschnellsten Zeit einen Finalplatz über 1500 Meter Freistil. Bis ins Halbfinale schafften es Fynn Minuth (University of South Carolina) und Alexand-er Kundert (BHT Berlin) über 200 Meter Schmetterling sowie Max Pilger von der Uni Duisburg-Essen über die gleiche Distanz im Brust-Stil. Dort konnten sie sich leider nicht weiter bis ins Finale qualifizieren.

Judo

Am dritten Wettkampftag ging für das Judoteam Anne-Sophie Schmidt (FU Berlin/-57 kg) ins Rennen. Leider musste sie sich der späteren Goldmedaillengewinnerin aus Frankreich geschla-gen geben. Nach zwei gewonnenen Kämpfen gegen eine Kroatin und eine Ungarin verlor sie gegen die spätere Bronzemedaillengewinnerin aus Brasilien und belegte einen guten siebten Platz. Manuel Scheibel (TU München) startete mit einer Neuauflage des letztjährigen EM-U23 Finals ins Turnier. Mit einer bärenstarken Leistung konnte er den Kampf souverän gewinnen und sich für die Niederlage revanchieren. Nach einem weiteren Sieg gegen den Ungarn Bartha musste er mit einer Niederlage den Weg in der Trostrunde antreten. In der Folge konnte sich Scheibel mit zwei Siegen für den Kampf um die Bronzemedaille qualifizieren. Der Haltetechnik seines Gegners aus Japan konnte er nicht entrinnen und belegte den sehr guten aber undank-baren fünften Platz. Martin Setz von der Uni Potsdam gewann seinen Auftaktkampf. Anschlie-ßend verlor er gegen den späteren Silbermedaillengewinner. Im Trostrundenkampf gegen den Ukrainer fand er nicht das richtige Mittel sich weiter durchzusetzen.

Bogenschießen

Am dritten Wettkampftag mit deutscher Beteiligung standen noch ein Mal alle Bogenschützen der Studierenden-Nationalmannschaft auf dem Feld. Dem Recurve-Team, bestehend aus Jo-hannes Maier (HS Augsburg), Eric Skoeries (HU zu Berlin) und Maximilian Weckmüller (Uni Kassel), gelang es im Achtelfinale das Team aus Indien zu besiegen. Im anschließenden Vier-telfinale mussten sie sich dann leider den Koreanern geschlagen geben, so dass sie schluss-endlich auf Platz acht landeten. Im Compound-Team komplettierte Janine Meißner (PH Heidelberg) das Männer-Team bestehend aus Julian Scriba (Uni Heidelberg) und Leon Hollas (TU Dresden). Mit Platz neun beendeten auch sie ihren Wettkampf und können sich in den kommenden Tagen die Wettkämpfe der anderen Sportarten anschauen.

Gewichtheben

Sabine Kusterer (Uni Heidelberg) konnte leider nicht recht in ihren Wettkampf finden. Nach-dem sie mit einem Fehlversuch startete, konnte sie anschließend zwar noch mal 83 Kilogramm reißen, blieb mit 103 gestoßenen Kilo jedoch hinter ihren Möglichkeiten zurück und beendete den Wettkampf als Vierzehnte.

Basketball

Die Basketballer standen heute am dritten Tag in Folge auf dem Platz. Im Spiel gegen Japan hatte das Team zunächst mit der etwas unkonventionellen Speilweise der Japaner zu kämpfen, fand dann aber doch gut ins Spiel und konnte seine körperliche Überlegenheit gut nutzen. Durch strukturiertes Spiel gelang am Ende wieder ein deutlicher Sieg von 97:59. Wasserspringen Heute ging es im Wasserspringen hoch hinaus. Die Konkurrenz vom 10m-Turm stand auf dem Programm und mit im Teilnehmerinnen Feld war auch Kieu Trang Duong (HU zu Berlin). Sie konnte sich bis ins Halbfinale qualifizieren. Dort fehlten ihr nur fünf Punkte für den Finaleinzug und sie belegte am Ende Platz 14. Im Synchronspringen vom 3-Meter-Brett erreichten Jana Lisa Rother (HU zu Berlin) und Frithjof Seidel (TU Berlin) das Finale und schlossen dieses mit einem sehr guten siebten Platz ab.

Fechten

Als einzige Säbelfechterin des deutschen Teams trat Anna Limbach (Uni zu Köln) heute in ih-rem Wettkampf an. Als dreißigste schied sie leider in den K.O.-Runden aus. Im morgigen Wettkampf möchte das Degen-Team der Frauen noch ein Mal seine besten Leistungen abrufen und gute Wettkämpfe zeigen.

Rollersports

Mit Tobias Hecht (EAH Jena) und Sebastian Mirsch (HS Darmstadt) standen gleich zwei Starter im Finale über 15.000 Meter / Points Elemination. Sie beendeten dieses mit einem geteilten 5. Platz. Hecht sicherte sich außerdem einen siebten Platz über 1000 Meter im Sprint. Mit 1/100 Sekunde schrammte über diese Distanz Thimo Kießlich (Hochschule Darmstadt) am dritten Platz und damit an einer Medaille vorbei und landete auf dem vierten Platz. Seiner Teamkolle-gin Katharina Rumpus (Uni Heidelberg) gelang im Finale bei den Frauen über dieselbe Distanz ebenfalls ein hervorragender vierter Platz. Morgen gehen die Rollersportler dann in den Sprints sowie in der Staffel an den Start.

Gerätturnen

Leah Grießer (KIT Karlsruhe) und Pauline Tratz (University of California) hatten sich nach einer sehr guten Leistung im Teamfinale für das Einzelfinale der besten 18 Turnerinnen am heutigen Dienstag qualifiziert. In diesem international hochklassig besetzten Wettkampf hatten die bei-den einerseits das Glück, am Sprung beginnen zu können und somit die gewohnte olympische Reihenfolge zu durchlaufen, andererseits waren sie in der stärksten Gruppe mit der späteren Siegerin. Nach guten Leistungen am Sprung konnten die beiden ihre Leistungen am Barren unter Beweis stellen und trotz sichtbar schwindender Kräfte ihr Programm gut bewältigen. Am Balken konnte Grießer diesmal ihre sonst so sichere Übung nicht fehlerfrei zeigen, jedoch die Übung souverän beenden. Sie schloss den Tag mit einer bezaubernden Bodenübung ab - nicht fehlerfrei, aber sehr ausdrucksstark. Pauline Tratzs erste Bahn in der Bodenübung wurde mit frenetischem Beifall gefeiert, so hoch wie keine andere konnte sie ihren Tsukahara, einen Dop-pelsalto mit eingelagerter 1/1 Schraube, präsentieren. Leider reichte bei ihr die Kraft nicht, um alle Akrobatik optimal zu stehen. Ein 10. Rang für Leah Grießer und ein 13. Rang für Pauline Tratz waren nichtsdestotrotz eine gute Wettkampfleistung für die beiden jungen Studentinnen, die morgen nochmals an den Einzelgeräten um die Medaillen kämpfen werden, ebenso wie die routinierte Kim Bui (Uni Stuttgart).

Tischtennis

Das Damen-Team im Tischtennis gewann sein Auftakt-Duell souverän mit 3:0 gegen die Mann-schaft aus Chile. Auch das Herren-Team setzte sich sowohl gegen Kasachstan als auch gegen Rumänien jeweils 3:1 durch. Das zweite Match der Frauen musste die Tischtennisspielerinnen leider mit 1:3 an Russland abgeben. Mit den morgigen weiteren Gruppenspielen besteht für beide Mannschaften jeweils die Chance auf eine Achtelfinal-Qualifiaktion.
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Henry Ford, amerikanischer Industrieller, 1863-1947

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