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Montag, 22 Mai 2017
Canon printer in action

Druckerkauf: Das gilt es bei der Auswahl zu beachten

Es gibt viele unterschiedliche Drucker in den verschiedensten Preisklassen. Verbraucher stehen sowohl vor der Wahl, ob es ein Tintenstrahl- oder Laserdrucker werden soll, als auch vor der Frage nach der richtigen Marke. Zudem ist das Abwägen, ob man Patronen des Herstellers oder von Drittanbietern nutzt, ein entscheidender Faktor. Dieser Überblick zeigt, worauf es beim Druckerkauf ankommt.

Tintenstrahl- oder Laserdrucker?

Zu Beginn der Druckersuche steht die Frage, ob es eher ein Tintenstrahl- oder ein Laserdrucker sein soll. Die Antwort auf diese Frage ist vom eigenen Druckverhalten und den individuellen Prioritäten abhängig: Wer keine oder selten Bilder druckt, profitiert von den scharfen Konturen, die ein Laserdrucker ermöglicht. Der Nachteil: Die Bilder sind bei Laserdruckern wesentlich unschärfer. Hier kann der Tintenstrahldrucker mit mehr Brillanz punkten, wie in diesem Beitrag des MDR erklärt wird. Will man ein Gerät für das Büro anschaffen, sollte man nicht zum günstigsten Gerät greifen, sondern auch auf die Funktionalität achten: Multifunktionsdrucker - die es sowohl als Tintenstrahl- wie auch als Laservariante gibt - ermöglichen zugleich das Scannen und Faxen von Dokumenten. Für den privaten Gebrauch gibt es hingegen schon passende Geräte, die preislich deutlich unter 100 Euro liegen.

Folgekosten beachten

Wichtiger als die Anschaffungskosten sind jedoch die Folgekosten: Ob sich Druckerpatronen oder Tonerkartuschen über die Jahre auszahlen, ist letztlich der entscheidendere Faktor. Hier sollten Verbraucher auf den Preis pro Seite achten. Experten zufolge ist der Tintenstrahldrucker im privaten Bereich langfristig günstiger. So erklärt Rudolf Opitz, Fachredakteur der c´t, dem MDR: "Das ist eine Beobachtung über wirklich viele Jahre, bei der wir sagen können, dass die Tinte im privaten Bereich auch mit herkömmlichen Systemen tatsächlich auf Dauer preiswerter ist als der Laser."

Worauf ist bei der Wahl des Herstellers zu achten?

Auch die Wahl des Herstellers und die jeweilige Support-Politik sollten vorab beleuchtet werden. Der Hersteller Lexmark beispielsweise produziert zwar keine neuen Tintenstrahldrucker mehr; die entsprechenden Patronen von Lexmark gibt es zum Nachfüllen aber noch immer - etwa bei Anbietern wie HQ-Patronen. Solch ein Langzeitsupport ist vorbildlich. Davon profitieren Kunden, die bereits seit Jahren ein entsprechendes Modell benutzen. Eine kurze Recherche zum Hersteller und zu dessen Support ist mehr denn je sinnvoll, wenn man sich für ein gebrauchtes Gerät entscheidet.

Originalpatrone oder Produkte von Drittanbietern?

Nicht zuletzt sollte man sich beim Kauf der Patronen auch fragen, ob man die Originalprodukte der Hersteller oder solche von Drittanbietern benutzen möchte. Während letztere zunächst günstiger in der Anschaffung sind, überzeugen Originalprodukte qualitativ und von der Druckleistung. Mitunter werden Drittprodukte auch nicht von der Herstellergarantie abgedeckt - hier sollte man bei jedem Modell individuell abwägen, ob ein Kauf dann überhaupt in Frage kommt. Deutschlandfunk weist zudem darauf hin, dass es mit Billigprodukten unter Umständen zu einer Verschmutzung des Druckkopfs kommen kann. Im Zweifel lohnt es sich also, zu Original-Patronen zu greifen.

Bildrechte: Flickr Canon printer in action Jamison Judd CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

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Friedrich Schiller, deutscher Dichter, 1759-1805

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