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VHS-Medizinvortrag PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 02 März 2017 | Autor: Knappschafts-Klinik

VHS-Medizinvortrag

  • "Das schwache Herz - Herzschwäche kann jeden treffen. - Diagnose und Therapie bei Herzinsuffizienz"
  • "Cholesterin - Hysterie oder Vorsorge - Was man bei Fettstoffwechselstörungen und erhöhtem Cholesterinspiegel tun kann." am 16.03.2017

Bad Driburg. Bei einer Herzschwäche (= Herzinsuffizienz) ist das Herz nicht mehr in der Lage, die Organe des Körpers ausreichend mit Blut und Sauerstoff zu versorgen. Herzschwäche entsteht in den meisten Fällen als Folge anderer Krankheiten, die den Herzmuskel auf Dauer schädigen. Die häufigsten Ursachen sind Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit (Arteriosklerose der Herzkranzgefäße) mit der schwerwiegenden Manifestation eines Herzinfarktes. Weitere Ursachen sind Entzündungen des Herzens und Herzklappenerkrankungen. In schweren Fällen kann die Herzschwäche bis zum Herzversagen führen. Die Therapiemöglichkeiten sind vielfältig.

Viele Patienten sind darüber jedoch nicht informiert. Sie nehmen die Herzinsuffizienz und damit verbundenen Beschwerden wie Atemnot, Leistungsabfall, geschwollene Beine als altersbedingt hin. "Die Herzschwäche ist wirksam zu behandeln, wenn die Anzeichen frühzeitig erkannt werden." berichtet Chefärztin und Kardiologin Dr. med. Gabriele Augsten und ergänzt, dass bei Symptomen wie Kurzatmigkeit (Dyspnoe), Herzklopfen, allgemeiner Müdigkeit, abnehmender Belastbarkeit, nicht gezögert werden sollte, den Arzt aufzusuchen.


Folgende Fragen werden im Vortrag von Frau Dr. Augsten u.a. beantwortet:

Wie erkennt man die Herzschwäche? Was sind die Ursachen der Herzschwäche? Wie führt die koronare Herzkrankheit zum schwachen Herzen? Wie wirkt der hohe Blutdruck auf das Herz? Welche anderen Ursachen können zu einem schwachen Herzen führen? Wie wird die Herzschwäche diagnostiziert? Welche Untersuchungen sind nötig? Wie sieht das Therapiekonzept aus? Was erreichen Medikamente? Was kann der Betroffene selbst tun?

Schon durch kleine Veränderungen in unserer Ernährung und Lebensweise können wir die Gesundheit unseres Herzens und unserer Lebensqualität entscheidend beeinflussen." wird die gute Nachricht von Renate Zawadzki, Diät- und Ernährungsberaterin der Knappschafts-Klinik Bad Driburg, sein.

Die Ernährungsexpertin informiert auch über die gefährlichen Folgen bei Fettstoffwechselstörungen und wie man erhöhte Blutfettwerte behandeln kann. Häufig ist ungesunde Ernährung nicht die alleinige Ursache, jedoch ist sie an der Entstehung erhöhter Cholesterinwerte wesentlich beteiligt. Cholesterin im Übermaß ist gefährlich. Dem Cholesterin haftet ein schlechter Ruf an, dennoch kann man ohne Cholesterin nicht leben. Wenn im Zusammenhang mit Arteriosklerose und Herzinfarkt von dem Risikofaktor "erhöhter Cholesterinwerte" die Rede ist, so ist damit primär ein erhöhter LDL-Cholesterinspiegel gemeint. Denn nur das LDL-Cholesterin wird in der Arterienwand abgelagert und pflastert somit der Arteriosklerose den Weg.

Mit so einfachen Maßnahmen wie herzgesunder Ernährung, regelmäßiger Bewegung und dem Genuss von weniger Alkohol wird das Herz gesund gehalten und das allgemeine Wohlbefinden verbessert. "Das bedeutet aber nicht, dass uns ab sofort alle Genüsse für immer verboten sind. Mit der richtigen Zusammenstellung des Speiseplans lässt sich trotz erhöhter Blutfettwerte gut und genussvoll essen." beruhigt die Diätassistentin. Was das für den eigenen Speisezettel bedeutet, auch darüber wird Renate Zawadzki in ihrem Vortrag informieren und wird wichtige Tipps und Anregungen geben um sich gesund und lecker zu ernähren ohne die bisherigen Essgewohnheiten vollkommen umzukrempeln.

Danach wird ausreichend Zeit sein, um Fragen individuell zu beantworten.

Termin: 16.03.2017 (Do.), 18:30 - 20:00 Uhr

Der Vortrag findet statt im Veranstaltungsraum in der Knappschafts-Klinik, Georg-Nave-Str. 28, 33014 Bad Driburg und ist entgeltfrei.
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Quelle unbekannt

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