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Donnerstag, 12 Januar 2017
Tippen auf Tastatur (ähnlich Macbook Pro)

Der eigene Blog - das ist zu beachten

Heutzutage verfügen nicht nur Firmen und Unternehmen über einen Internetauftritt, auch viele Privatpersonen sind mittlerweile Website-Betreiber. Kein Wunder, denn für die Gestaltung eines privaten Blogs muss man dank moderner Tools und Tutorials keinen Grafiker oder Programmierer mehr beauftragen, sondern kann alles selbst übernehmen.

Der passende Name

Zunächst gilt es, sich einen Namen für die Domain zu überlegen. Dieser sollte das Thema der Website repräsentieren und potenzielle Leser neugierig machen. Sobald man sich für einen Namen entschieden hat, gilt es, sich die Domain zeitnah zu sichern, beispielsweise unter www.hosting.1und1.de/domain-sichern. Denn es gilt: Wer am schnellsten ist, bekommt auch die Wunschdomain. Wer sich bezüglich einer eigenen Website noch unsicher ist, kann sich zunächst für eine kostenlose Variante entscheiden. Der Nachteil hierbei liegt darin, dass der jeweilige Anbietername Bestandteil der URL ist. Wer sich zum Beispiel für blogger.com entscheidet, dessen URL ist dann nach dem Schema "www.wunschname.blogspot.de" aufgebaut. Wer sich hingegen dafür entscheidet, eine Domain zu kaufen, dessen URL besteht nur aus dem Wunschnamen. Zusätzlich kann man sich dann die Endung, wie .de, .com, .net usw. aussuchen.

Hosting

Weiterhin muss man sich Gedanken darüber machen, wie man die Seite hostet - mit Selbst- oder mit Fremdhosting. Wer sich dafür entscheidet, seine Seite selbst zu hosten, sollte sich zumindest mit den Grundlagen auskennen, da man sich dann um die meisten Aufgaben selbst kümmern muss. Der Vorteil: Man hat die komplette Kontrolle über Funktionen und die Gestaltung der Website. Wem allerdings Begriffe wie die Installation eines Content Management Systems, die Verbindung mit einer MySQL-Datenbank, Web-Sicherheit, das Anlegen von Back-Ups und Updates nichts sagen, der sollte sich lieber für eine Fremdhosting Variante entscheiden. Denn um all diese Dinge muss man sich selbst kümmern, wenn man eine Website hostet.

Für das Fremdhosting gibt es zahlreiche Anbieter im Netz, die sich Aufgaben wie der Web-Sicherheit annehmen. Außerdem kann man sich bei sämtlichen Problemen an den Support wenden. Hier gibt es ebenfalls kostenfreie Möglichkeiten wie Wordpress oder Blogger.com, allerdings kann der Website-betreiber kaum mitbestimmen - zum Beispiel darüber, wo auf dem Blog Werbung angezeigt wird. Zahlt man aber monatlich einen bestimmten Betrag, fällt die Werbung ohnehin meist weg. Je nach Konditionen und Anbieter kann man außerdem mehr Speicherplatz dazukaufen. Trotzdem sollte man sich im Vorhinein genau über sicheres Hosting informieren. Vor allem Blogger-Neulinge sollten sich anfangs für die Fremdhosting-Variante entscheiden. Wer sich allerdings mit den technischen Grundlagen einer Website auskennt, kann sich durchaus als Selbsthoster versuchen.

Bildrechte: Flickr Tippen auf Tastatur (ähnlich Macbook Pro) Marco Verch CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

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