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Stimmig und passgenau PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 02 November 2016
Brown linen suit

Business-Outfit für Herren: Stimmig und passgenau

Seriöses Auftreten ist in nahezu jedem Job Pflicht. Gerade in eher konservativen Branchen gehört auch ein elegantes Business-Outfit zum Standard. Doch welche Kombination ist für Anzugträger am Arbeitsplatz unbedenklich? Wenn man ein paar Grundregeln beachtet, ist man(n) auf der sicheren Seite.

Der Anzug

Bei der Zusammenstellung des Outfits sollte der Anzug zuerst gewählt werden, weil er das Äußere noch vor Hemd und Krawatte dominiert. Ein passender Anzug für Herren muss auf die individuelle Körperform abgestimmt sein. Es kommt also auf die passende Größe, Form und die Kombination der einzelnen Elemente an. Das Jackett sollte die Hälfte des Körpers bedecken und seine Ärmel in hängendem Zustand etwa bis zum Handgelenk reichen - im Rücken dürfen keine unschönen Falten entstehen. Die Hose sollte nicht zu eng sitzen und ihr Knick gerade am Bein entlang verlaufen. Während sie nur leicht auf den Schuhen aufsetzt, sollte sie im hinteren Bereich über dem Fersenabsatz enden. Beim Sitzen, Stehen und Umdrehen sollte der Anzug weder spannen, noch hängen. Schließlich will man sich in seinem Anzug auch wohlfühlen.

Das Knopfhemd

Beim Kauf eines Herrenhemds gibt es für den Business-Look einige Regeln zu beachten: Hemden sollten weder zwicken, noch lose am Körper hängen. Die Passform richtet sich nach der jeweiligen Körperstatur des Trägers. Bei etwas breiterer Körperform sollte man "Regular" oder "Classic Fit" wählen, während schlanke oder athletische Herren eher zu "Slim Fit" und "Modern" greifen sollten. Die Hemdenlinie Olymp Level 5 bietet zum Knopfhemden speziell für schlankere Herren an, die sich der Körperform Beispiel mit einem taillierten Schnitt optimal anpassen. Die Hemdlänge sollte so gewählt sein, dass das Hemd weder beim Sitzen noch bei angehobenen Armen aus der Hose herausrutscht. Beim Kragen gibt es meist die Auswahl zwischen gespreiztem Haifischkragen, mit Schlaufe verstärktem Tab-Kragen oder klassischem Kentkragen. Während sich die ersten beiden auch gut zu formell-eleganten Anlässen eignen, ist der Kentkragen die flexibelste Wahl, da er für breite und schmale Krawattenknoten geeignet ist. Besteht keine Krawattenpflicht, macht man auch mit einem ans Hemd geknöpften Button-Down-Kragen eine gute Figur.

Kombinationen mit (oder ohne) Krawatte

Hinsichtlich der Krawattenwahl gibt es selbst bei konservativen Firmen nicht immer einen einheitlich vorgeschriebenen Dresscode. Manche Unternehmen erlauben einen Business-Casual-Look ohne Krawatte, bei anderen hingegen ist der Schlips ein absolutes Muss. Es gibt verschiedenste Arten, Krawatte und Hemd zu kombinieren. Hierbei ist es wichtig, weder zu bieder noch zu auffällig zu wirken. Die ausgewogene Balance entscheidet: Hat der Anzug ein Muster, sollten Hemd und Krawatte zum Ausgleich besser ungemustert sein.

Entscheiden Sie über Farbkombinationen, ist es ebenfalls wichtig, das richtige Maß an Kontrast zu finden. Ist der Anzug etwa schwarz, riskiert man mit einem schneeweißen Hemd einen grellen Pinguin-Look. Farbabstufungen, etwa dunkel- mit hellblau, wirken wesentlich dezenter. Allerdings muss man nicht im farblichen Einheitsbrei versinken - sind Anzug und Hemd eher dezent, darf zur Auflockerung die Krawatte ruhig farbenfroher sein. Hauptsache, Ihr Look ist stimmig und ausgewogen.

Bildrechte: Flickr Brown linen suit Kent Wang CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

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