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Haushaltsrechnung 2015 fällt positiver aus als geplant PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 21 September 2016 | Autor: Peggy Pfaff
Lemgo. Landesverband Lippe muss weniger aus der Rücklage entnehmen, um Haushalt 2015 auszugleichen Lemgo, 21. September 2016. Positive Nachrichten zur Finanzlage des Landesverbandes Lippe konnte die Verbandsspitze in der heutigen Sitzung der Verbandsversammlung mitteilen: Die Haushaltsrechnung für das Jahr 2015 schloss mit einem besseren Ergebnis ab als geplant: Rund 443.000 Euro wurden eingespart.

"Dieses gute Ergebnis belegt, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, allen voran Verbandskämmerer Peter Gröne und sein Team in der Finanzabteilung, die Vorgaben des Konsolidierungskonzepts sehr ernst nehmen und jede Möglichkeit, Einnahmen zu steigern und Ausgaben zu reduzieren, nutzen", sagte Verbandsvorsteherin Anke Peithmann. Gleichwohl sei der Landesverband noch nicht am Ziel: "Gerade im Jahr 2015 haben wir von Einmaleffekten profitieren können. Um dauerhaft einen ausgeglichenen Haushalt erreichen zu können, müssen wir weitere Konsolidierungsmaßnahmen ergreifen, um nachhaltig Einnahmen und Ausgaben in Balance zu bringen. Wir sind dabei auf einem guten Weg. Unser Finanzmanagement ist professionell."

Verbandskämmerer Peter Gröne erläuterte die Haushaltsrechnung: "Geplant war für 2015 ein Fehlbetrag in Höhe von rund 1,08 Mio. Euro. Die Jahresrechnung weist einen Fehlbetrag in Höhe von rund 633.000 Euro aus, wir müssen somit rund 443.000 Euro weniger aus der Rücklage entnehmen als geplant, um den Haushalt 2015 auszugleichen." Gröne betonte, dass der Landesverband Lippe 2015 viele anspruchsvolle Projekte umgesetzt oder vorbereitet habe, z. B. die Brandschutzmaßnahmen im Landestheater Detmold im Wert von 1,2 Mio. Euro, die Vorbereitung des Umbaus des Weserrenaissance-Museums oder die Vorbereitung der Investitionen in Windkraftanlagen. Zudem wurde die Aufgabe "Staatsbad Meinberg" an die Standortkommune Horn-Bad Meinberg übergeben, die Zusammenarbeit mit dem Kreis Lippe vorangetrieben, der Kulturentwicklungsplan für Lippe initiiert oder die große Sonderausstellung "Weltvermesser" im Weserrenaissance-Museum realisiert. "Lippe hat auch 2015 von seinem Landesverband vielfältig profitiert", so Gröne.

Die Einsparung von 443.000 Euro konnte im Wesentlichen erreicht werden, weil die Ergebnisse bei den Finanzanlagen und den Pachteinnahmen besser ausfielen als erwartet. Zudem erhielt der Landesverband Lippe einen nicht eingeplanten Ausgleich bei den Versorgungslasten. "Dies sind Einmaleffekte, mit denen wir für 2016 so nicht rechnen können. Das heißt, dass wir den Konsolidierungskurs konsequent weiterverfolgen müssen."
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