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Leserbriefe
Damit die Zukunft demokratisch bleibt - Horst Köhler auf dem Katholikentag, Süddeutsche vom 25.5.08
Montag, 02 Juni 2008
Ich habe die Veranstaltung des Katholikentages mit dem Bundespräsidenten Horst Köhler besucht. Ich bin leider weder mit seinen Aussagen, noch mit der Moderatorin Frau Maybrit Illner zufrieden. Ging doch erst Anfang Mai 2008 die Meldung durch die Presse, "Wir haben keine echte Demokratie mehr!".

Hans Herbert von Arnim, prominenter Parteienkritiker sagte dies und fuhr fort: "Wir haben weder Herrschaft durch das Volk noch für das Volk". 2% der Mitglieder aller Parteien hätten das Sagen in Deutschland und diese handelten "vornehmlich aus Eigeninteresse". Aber auf diese Aussagen oder ähnliche Kritiken ging auf der Podiumsdiskussion niemand ein. Im Prinzip war schon der Titel der Veranstaltung falsch. "Damit die Zukunft demokratisch bleibt" muß erst mal die Gegenwart demokratisch sein.
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Gehalt bis ans Lebensende
Dienstag, 15 April 2008
Der Mann der mit seinen ungekürzten Bezügen bis ans Lebensende vom Steuerzahler gut bedacht ist, plündert die jetzt arbeitende Generation aus, wie folgt. Er erhält bis an sein Lebensende das Gehalt des amtierenden Bundespräsidenten ungekürzt, warum eigentlich ungekürzt ? weiter. Zuzüglich div. Leistungen, eigenes Büro, Angestellte etc.etc.

Zu beachten wäre noch, dass er diese Altersbezüge nicht durch Beitragszahlung erwarb, sondern diese nur seiner wenige Jahre dauernden Präsidentschaft verdankt.
Seine div. Äußerungen lassen vermuten, dass es sich dabei u.U. um senilität handelt.
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Öffentliche Entschuldigung Adressiert an Roman Herzog von Ulli Zauner
Freitag, 11 April 2008
Hoch verehrter und stets von mir bewunderter Herr Herzog,

Sie haben mich durchschaut! Ich bin ein Verbrecher, ein Krimineller und ein Plünderer! Ganz schlecht wurde mir, als ich von Ihnen die nackte Wahrheit ins Gesicht geschleudert bekam.

Allein der Gedanke, eines Tages Rentner zu sein und die Jüngeren auszuplündern, lässt mich vor mir selbst erbrechen. Voller Abscheu betrachte ich mein Gesicht im Spiegel, eine wirklich miese Visage zeigt sich mir, ein Plünderer eben, wie man ihn aus Berichten über kriminellen Abschaum bereits kennt.

Nun gut, ich habe immer brav in die Rentenversicherung einbezahlt; doch ist es sicherlich sehr vermessen von mir -beweist auch meinen niederen Charakter- nun auch noch auf Auszahlungen zu spekulieren, statt mit Begeisterung die nächsten Diätenerhöhungen unserer weisen Politiker zu beklatschen, deren bisheriges Einkommen wirklich bescheiden ist.
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Zitate - Lebensweisheiten - Denkanstöße

“Zinsen arbeiten Tag und Nacht, bei schönem und schlechtem Wetter. Sie nagen mit unsichtbaren Zähnen an der Substanz eines Mannes!”

Quelle unbekannt

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