Info
  • Sie möchten Regional oder Lokal den Anschluss?
  • Hier gestalten sie Ihre Presse-Artikel selbst
  • Aus der Region für die Region

 

Leserbriefe
Bundespräsidents Christian Wulffs Lindauer Rede - wird er desalb so gejagd?
Sonntag, 22 Januar 2012
Christian Wulff ist ein gewöhnlicher Politiker. Er steckte im Lobby- und Filzsystem mit drin und da wohl einiges auf sein Kerbholz gesammelt. Aber warum wird uns das jetzt aufgetischt? Kann es sein, das er gegen ein ungeschriebenes Gesetz verstoßen hat? Denn als Bundespräsident ist er aus der politischen Kariere rausgenommen. Mehr kann er nicht werden, weder in der Politik, noch in der Wirtschaft, wie Wissmann, Schröder und Clement.

Seine Zukunft ist eine hohe Frührente, von der der hart arbeitende Mensch nur träumen kann. Aber genau dieser Status könnte dazu führen, dass Menschen in diesem Amt mehr zur Vernunft kommen, als gewöhnliche Politiker und Minister, die auf ihre Karriere und den dafür eingegangenen Filz achten müssen. Zur Tagung der Wirtschaftsnobelpreisträger sagte Christian Wulff in Lindau am 24.08.2011 zur Eröffnung der Tagung Worte, die nicht jeden gefallen haben dürften. Alle Gesetze, die dies betreffen müssen auf dem Schreibtisch von Christian Wulff unterschrieben werden. Kann es sein, dass Wulff anfangen wollte, ein besserer Mensch zu werden? Das wäre schön! Keiner kann ihn aus dem Amt jagen.

Wenn er jetzt ein guter, dem Gemeinwohl, der Solidarität, der Personalität und der Subsidiarität verpflichteter Politiker wird, dann sollen seine Sünden der Vergangenheit vergessen sein. Es liegt alleine an Christian Wulff, was die Geschichtsbücher künftig über ihn schreiben. Angesichts der anstehenden politischen Entscheidungen hat er noch immer die Chance, ein großer Bundespräsident zu werden und sich vom Saulus zum Paulus zu wandeln. Das wünsche ich ihm, seiner Familie, unseren Land, Europa und der ganzen Welt.
weiter…
Kann die Hetzkampagnen gegen das Betreuungsgeld nicht verstehen
Donnerstag, 05 Januar 2012
Ich kann die Hetzkampagnen gegen das Betreuungsgeld nicht verstehen, die von Wirtschaft, Grünen, SPD, FDP und sogar teilen der CDU geführt werden! Wo verhindern 150 Euro als Anerkennung für Erziehungsleistung, das Kinderkrippen für bis zu 3 jährige Kleinkinder geschaffen werden? Denn das sind doch nur 10% der Kosten, die ein Krippenplatz verursacht! Und wer wird wegen 150 Euro auf eine Arbeit verzichten, wo man doch schon als ungebildeter Zeitarbeiter in der Familiensteuerklasse über 1000 Euro im Monat netto bekommt? Es gibt aber Eltern, die sich engagiert selber um die Kinder kümmern wollen und dafür bereit sind Opfer zu bringen. Was spricht dagegen, diesen eine kleine Anerkennung zu zahlen? Würden diese Eltern auch noch ihre Kinder in die kollektive Betreuung geben, käme das den Staat wesentlich teurer! Und auch die Wirtschaft sollte die Ergebnisse der Bindungsforschung beachten, wie wichtig feste Bezugspersonen in den ersten Lebensjahren sind? Welche Kita macht den morgens um 5 Uhr auf, damit Mütter um 6 Uhr am Fließband stehen sollen und schließt um 23 Uhr? Wer so familienfeindliche Praktiken fordert, sollte sich nicht wundern, wenn immer Paare auf Kinder verzichten und damit die zukünftigen Fachkräfte und Konsumenten fehlen werden.
weiter…
"Feuer frei" in der Senne?!
Samstag, 28 Mai 2011
Nun ist die Katze aus dem Sack. Nachdem auch in Deutschland die letzten Tränen der Rührung wegen der anmutigen Bilder der königlichen Hochzeit im britischen Königshaus getrocknet sind, provoziert das britische Militär die Menschen an der Senne und anderswo mit der Forderung nach "freier Schussbahn" und uneingeschränktem militärischen Übungsbetrieb.
weiter…
Offener Brief an Landrat Manfred Müller
Donnerstag, 05 Mai 2011
Offener Brief an Landrat Manfred Müller

Sehr geehrter Herr Landrat,

zu Ostern habe ich mit meinen Kindern die Wewelsburg besucht. Dort wurden wir Zeuge, wie einem Mann, der ein T-Shirt mit Thors Hammer trug, der Einlaß verwehrt wurde. Meine Kinder kennen dieses Symbol von PC-Spielen und waren verwundert, was daran so schlimm ist. Der Mann wurde aufgefordert, das T-Shirt linksrum zu tragen. Dies lehnte er ab mit Verweis auf die Religions- und Meinungsfreiheit, die in Deutschland Grundrechte seien. Er wies daraufhin, daß er dieses Symbol aus religiösen Gründen trage und weigerte sich, dies zu verdecken, weil er zu seiner Religion stehe und religiöse Symbole nicht verboten sind. Auch ist Thors Hammer nicht verboten in Deutschland und auch frei zu erwerben. Ihm wurde entgegnet, daß das Zeigen die-ses Symbols in der Hausordnung verboten ist und deshalb der Einlaß ihm verweigert wird.
weiter…
Mehr Demokratie sieht anders aus
Montag, 18 April 2011
Es ist erschreckend, wie unsere Regierung von NRW mit Steuergeldern umgeht
Obwohl der Verein "Mehr Demokratie" schon lange einen Vorschlag für ein besseres Wahlverfahren für Bürgermeister und Landräte gemacht hat, dass im Prinzip auch für Direktkandidaten für die Parlamente gelten könnte, das ohne Stichwahl auskommt, führt die Landesregierung die Stichwahl wieder ein. Dabei ist gar nicht gesagt, dass einer der beiden Kandidaten, der die meisten Stimmen hatte überhaupt die Mehrheit der Wähler vertritt. Das war z.B. in Frankreich zur Präsidentenwahl so, als die Front National den zweiten Platz schaffte, weil die Wähler sich auf zu viele Kandidaten verteilt hatten. Allen anderen war aber gemeinsam, dass diese den Nationalisten nicht wollten. Und so mussten nun alle wider Willen einen Kandidaten wählen, den diese auch nicht wollten. Das würde beim Zustimmungswahlrecht nicht passieren. Da darf man bei Personenwahlen alle Kandidaten ankreuzen, denen man die Wahrnahme des Wahlamtes zutraut.
weiter…

<< < 1 2 3 4 5 > >>


Ergebnisse 11 - 15 von 21
Zitate - Lebensweisheiten - Denkanst��e

“Prioritäten setzen heißt auswählen, was liegenbleiben soll.”

Helmar Nahr, deutscher Mathematiker, Naturwissenschaftler

© 2004, PaderZeitung
Partnerseiten:
News Paderborn  |  News Bielefeld  |  Detmolder-Zeitung  |  Paderborner-Zeitung
News Freiburg  |  PaderAuto  |  Public-Web  |  Presseservice-NRW
designed by 1MediaDesign