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Geschichte
Ein spektakulärer Schädelraub ohne Aufklärung
Mittwoch, 18 November 2009
Die Suche nach dem echten Schiller-Schädel ist beendet

Freiburg. Seit Mai vorigen Jahres steht fest, dass keiner der Schädel, die bisher Schiller zugeschrieben wurden, der "echte" Schiller ist. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher wie Prof. Ursula Wittwer-Backofen vom Institut für Anthropologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. In Kooperation mit dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) und der Stiftung Weimarer Klassik untersuchte die Anthropologin Schädel, die in der Fürstengruft in Weimar gefunden wurden. Ebenfalls an dem Projekt beteiligt war die Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universität Freiburg mit Dr. Marc Christian Metzger. Der Schädel von Schiller wurde offensichtlich vertauscht mit einem Schädel, der ähnliche morphologische Züge und ein vergleichbares Gebiss aufwies. Nur einem ausgewiesenen Schädelexperten, der zudem Zugang zum Kassengewölbe in Weimar hatte, trauten die Anthropologen einen solchen Coup zu.
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Tagung über antike Münzen
Mittwoch, 28 Oktober 2009
Numismatiker tauschen Forschungsergebnisse aus

Image  Münster (lwl). Wegen der eingeschränkten Räumlichkeiten durch den Um- und Neubau des LWL-Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte findet der vierte "Tag der Antiken Numismatik" in diesem Jahr ausnahmsweise im Fürstenberghaus (Domplatz 22 im Hörsaal 5) statt. Die Tagung von Münzforschern am 30. und 31. Oktober veranstaltet das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) gemeinsam mit dem Institut für klassische Archäologie und Frühchristliche Archäologie / Archäologisches Museum der Westfälischen Wilhelms- Universität sowie dem Verein der Münzfreunde für Westfalen und Nachbargebiete. Nachwuchswissenschaftler und erfahrene Münzkundler tauschen sich über ihre aktuellen Forschungsarbeiten aus.
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Enkel findet Grab seines im Krieg gefallenen Großvaters
Dienstag, 12 August 2008
Fritz Pfund auf dem Soldatenfriedhof Bartosze, dort wo sein Vater seine letzte Ruhe gefunden hat.
Fritz Pfund auf dem Soldatenfriedhof Bartosze, dort wo sein Vater seine letzte Ruhe gefunden hat.
Sohn und Enkel finden mit Hilfe des Vereins zur Klärung von Schicksalen Vermisster und Gefallener e.V. (VKSVG), das Grab ihres in den letzten Kriegeswochen gefallenen Vaters und Großvaters in Polen.
Am 07. Februar 1945 wird der gebürtige Chemnitzer Albert Pfund schwer verwundet, wenige Stunden später erliegt er im Lazarett des Lehrerseminars in Mehlsack  (Ostpreußen) seinen Verletzungen. 62 Jahre später, im April 2007 macht sich sein gleichnamiger Enkel auf die Suche nach seinem Grab. Die Informationen aus den Archiven sind sehr wenig, doch gelingt es den Werdegang anhand der Auskünfte und der noch erhalten gebliebenen Feldpostbriefen zu rekonstruieren. 
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Fortschritte bei der Präparation an fossilem Schwimmsaurier
Donnerstag, 10 Juli 2008
"Nichts Vergleichbares in Norddeutschland"
  Münster (lwl). Seit Februar präparieren Fachleute des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) das versteinerte Skelett eines seltenen, 185 Millionen Jahre alten Schwimmsauriers. Nach Einschätzung der Experten ist in Norddeutschland zuvor noch kein so gut erhaltenes Plesiosaurierskelett aus dieser Zeit gefunden worden.
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Johann Wolfgang von Goethe

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