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Forschung / Wissenschaft
Life Science Technologien
Samstag, 29 April 2017

Life Science Technologien der Max-Planck-Gesellschaft auf der BioVaria

Am 22. Und 23. Mai stellt Max-Planck-Innovation zwei erfolgversprechende Erfindungen auf der Technologiemesse BioVaria in München vor. So wird eine neue Therapie auf Basis adulter Stammzellen präsentiert, die regeneratives Haut- sowie neues und nachhaltiges Haarwachstum ermöglicht. Eine neuartige, nichtinvasive Lungenkrebs-Diagnose erlaubt die frühzeitige und schonende Erkennung der Krankheit mit Hilfe eines Atemtests. Die Technologie-Transfer-Organisation der Max-Planck-Gesellschaft sucht auf der Messe nach industriellen Partnern, die die patentierten Technologien zur Marktreife weiterentwickeln.
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Stresstests vermeiden Gefahren
Mittwoch, 26 April 2017

Wissenschaftler des Heinz Nixdorf Instituts der Universität Paderborn machen elektronische Systeme sicherer

Bei der Zusammenarbeit von Menschen und Maschinen entstehen gefährliche Situationen. Damit beispielsweise ein defekter Roboterarm niemanden verletzt, haben Wissenschaftler des Heinz Nixdorf Instituts der Universität Paderborn im Rahmen des Projekts "EffektiV" schnellere Methoden zur Simulation von Stresstests an elektronischen Systemen entwickelt. In Zeiten von Industrie 4.0 ist dies bedeutsam, da die Zusammenarbeit von intelligenten, vernetzten Systemen - wie eben Robotern -und Menschen im Vordergrund steht.
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Neues BMBF-Projekt an der Universität Paderborn
Dienstag, 14 Februar 2017

4,4 Millionen Euro für die Erforschung additiver Fertigungsverfahren

Image Mit "OptiAMix" ist jetzt an der Universität Paderborn ein neues Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur additiven Fertigung an den Start gegangen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Vorhaben im Themenfeld "Additive Fertigung - Individualisierte Produkte, komplexe Massenprodukte, innovative Materialien" mit einer Summe von rund 2,54 Millionen Euro. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und ein Gesamtvolumen von 4,4 Millionen Euro. Ziel von "OptiAMix" ist es, Anwender beim Design und der additiven Fertigung von Produkten zu unterstützen. Derartige Verfahren kommen u.a. in der Automobilbranche, beim Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Lebensmitteltechnik zum Einsatz.
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Mit Forschung zur besseren Sicherheitskommunikation der Polizei
Montag, 23 Januar 2017
Forschungsprojekt untersucht Faktoren erfolgreicher Kommunikation zwischen Polizei und Bevölkerung / Ziel: Mehr Sicherheit für den Einzelnen durch nachhaltigere Prävention

Wie lässt sich Kriminalität verhindern? Wie lassen sich sicherheitsrelevante Themen kommunizieren ohne Angst zu erzeugen? Und können digitale Medien zu mehr Sicherheit für den Einzelnen führen? Diese und weitere Fragen will das interdisziplinäre Forschungsprojekt PräDiSiKo untersuchen. Dafür sollen Sicherheitsinformationen und präventive Botschaften in einem innovativen Konzept mithilfe digitaler Medien kommuniziert werden. Bislang einmalig in Deutschland: Das Projekt will eine Datengrundlage schaffen, um klassische Prävention mit dem neuartigen Ansatz auf Wirksamkeit und Kosteneffizienz zu überprüfen. Die Ergebnisse sollen die Zukunft der präventiven Kommunikation zwischen Behörde und Bevölkerung prägen.
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Fraunhofer IEM in Paderborn ist ab Januar Institut
Montag, 05 Dezember 2016
Wie können technische Systeme in Zukunft effizient und sicher entwickelt werden? Unter dieser Leitfrage arbeitet die Fraunhofer-Einrichtung für Entwurfstechnik Mechatronik IEM, die ab 2017 jüngstes Institut der Fraunhofer-Gesellschaft wird.

Am 14. November 2016 beschloss der Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft, dass die seit 2016 eigenständige Fraunhofer-Einrichtung IEM ab dem 1. Januar 2017 zum Institut wird.
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Weitere Stärkung von kooperativen Promotionen
Montag, 26 September 2016
Die Fachhochschulen in NRW vernetzen sich nun stärker im Bereich "Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft". In der gleichnamigen Fachgruppe am Graduierteninstitut NRW haben sich knapp 40 Forscherinnen und Forscher aus 11 Fachhochschulen in NRW zusammengefunden, um kooperative Promotionen in diesem Themengebiet zu fördern. Die Hochschule OWL wird von Professor Oliver Niggemann vertreten.
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Biotechnologie in Forschung und Industrie
Donnerstag, 22 September 2016

Internationale Fachleute treffen sich zur CeBiTec-Konferenz in Bielefeld

Bakterien helfen in der Biotechnologie dabei, eine Vielzahl unterschiedlicher Stoffe her-zustellen, von Aminosäuren bis hin zu Duft- und Aromastoffen. Neue Techniken ermögli-chen, diese Bioprozesse immer effektiver zu gestalten und Produkte zu gewinnen, die bislang schwierig zu synthetisieren waren. Auf der 6. Internationalen CeBiTec Research Conference geben Fachleute aus Europa, Asien und Kanada Einblicke in die neusten Me-thoden und stellen einen engen Bezug zwischen Forschung und industrieller Anwendung her. Die Tagung unter dem Titel "Advances in Industrial Biotechnology: New Techniques, Substrates and Products for Bioprocesses" findet vom 26. bis 28. September am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld statt.
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Zitate - Lebensweisheiten - Denkanst��e

“Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle unrecht haben.”

Bertrand Russell, engl. Philosoph u. Mathematiker, 1950 Nobelpreis für Literatur, 1872-1970

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