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Forschung / Wissenschaft
Freiburger Forscher erfinden neue Technologie zur Fernbedienung von Proteinen
Freitag, 30 April 2010
Lichtgesteuerte Proteinfragmente können Onkogene ein- und ausschalten - Publikation in "Angewandte Chemie", International Edition

`Licht schaltet die Aktivität des AP-1 Transkriptionsfaktors (blau-grün) in lebenden Zellen mit Hilfe des Inhibitors (rot-gelb), der mit einem speziellen lichtsensitiven chemischen Adapter modifiziert wurde`
`Licht schaltet die Aktivität des AP-1 Transkriptionsfaktors (blau-grün) in lebenden Zellen mit Hilfe des Inhibitors (rot-gelb), der mit einem speziellen lichtsensitiven chemischen Adapter modifiziert wurde`
Freiburg. Das Ablesen von Genen und die damit verknüpfte Herstellung zellulärer Eiweißmoleküle sind wesentlich für das korrekte Funktionieren jeder Zelle. Dieser als Genexpression bezeichnete Prozess wird durch spezielle Eiweißmoleküle, so genannte Transkriptionsfaktoren gesteuert. Ihre Veränderung führt in den meisten Fällen zu einer krankhaften Veränderung wie etwa Krebs. Die Freiburger Forschergruppe von Prof. Dr. Katja Arndt, Institut für Biologie III der Universität Freiburg, hat nun kleine Eiweißfragmente konstruiert, die fehlregulierte Genexpression hemmen können. In Zusammenarbeit mit dem Team von Andrew Woolley, Professor an der University of Toronto, entwickelten die Wissenschaftler einen Mechanismus, mit dem sich diese Inhibitoren "per Lichtschalter" fernsteuern lassen.
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Bislang unbekannte Proteinbausteine der GABAB-Rezeptoren identifiziert
Donnerstag, 22 April 2010
Image Freiburger und Basler Neurobiologen entdecken lange gesuchte Proteinbausteine eines der wichtigsten Rezeptoren des zentralen Nervensystems - Veröffentlichung in "Nature"

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Freiburg und Basel berichten in der renommierten Wissenschaftszeitschrift "Nature" von der Entdeckung bislang unbekannter Untereinheiten der GABAB-Rezeptoren im zentralen Nervensystem - GABAB-Rezeptoren sind Transmembran-proteine in Nervenzellen, die für die Funktion des Gehirns von fundamentaler Bedeutung, aber auch von großem therapeutischen und pharmazeutischen Nutzen sind.
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Testzentrum für Solaranlagen wird erweitert
Donnerstag, 11 März 2010
Weltweit einzigartiger Sonnensimulator nimmt Betrieb auf - Umweltministerin Gönner zu Gast

Dynamischer Sonnensimulator am Forschungs- und Testzentrum für Solaranlagen des Instituts für Thermodynamik und Wärmetechnik der Universität Stuttgart.(Foto:UniversitätStuttgart)
Dynamischer Sonnensimulator am Forschungs- und Testzentrum für Solaranlagen des Instituts für Thermodynamik und Wärmetechnik der Universität Stuttgart.(Foto:UniversitätStuttgart)
Stuttgart. Ist es nicht ein alter Menschheitstraum, die Sonneneinstrahlung selbst steuern zu können? Am Institut für Thermodynamik und Wärmetechnik (ITW) der Universität Stuttgart wird dieser Traum Realität: Am 11. März wird dort ein dynamischer Sonnensimulator in Betrieb genommen. Mit dem weltweit einzigartigen Simulator wird es möglich sein, die Leistung kompletter Solaranlagen im Innentest festzustellen sowie bei Forschungs- und Entwicklungsarbeiten und standardisierten Prüfungen die Strahlungsintensität dieser "künstlichen Sonne" computergesteuert zu regeln. Damit wird das Forschungs- und Testzentrum für Solaranlagen am ITW, das schon bisher größte Prüfzentrum für thermische Solartechnik in Europa, um eine wichtige Einrichtung erweitert. Zum offiziellen Start des Sonnensimulators im Rahmen des ITW-Forums am Donnerstag, den 11. März wird nach der Begrüßung durch Institutsdirektor Prof. Hans Müller-Steinhagen die baden-württembergische Umweltministerin Tanja Gönner eine Ansprache halten. Über die Funktionsweise des Simulators informiert anschließend Dr.-Ing. Harald Drück, der Leiter des Forschungs- und Testzentrums für Solaranlagen.
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Soft- und Hardwarekomponenten zur autonomen Fehlerbehebung
Samstag, 06 März 2010
Forschergruppe der Universität Paderborn kombiniert erstmalig Soft- und Hardwarekomponenten zur autonomen Fehlerbehebung - Einsatz nur in sicherheitsrelevanten Systemen

Paderborn. Ein Ausfall von komplexen elektronischen Systemen wie Flugzeug-Bordcomputer, Steuereinheiten in Autos oder aber Rechner von Weltraumsatelliten kann nicht nur teuer, sondern gleichzeitig auch gefährlich sein. Die Fachgruppe "Entwurf paralleler Systeme" von Prof. Dr. Franz Josef Rammig aus dem Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn beteiligte sich erfolgreich gemeinsam mit Hochschulen aus Braunschweig, Erlangen-Nürnberg, Kaiserslautern, München und Tübingen an dem Projekt "Autonome integrierte Systeme" (AIS). Drei Jahre lang wurde erforscht, wie komplexe elektronische Systeme selbständig auf Störungen und Veränderungen der Umwelt reagieren können, um funktionstüchtig zu bleiben.
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Industrie trifft Informatik
Donnerstag, 29 Oktober 2009
Forum "Industrie trifft Informatik" - Festveranstaltung zum zehnjährigen Jubiläum am 26. November

Image  Paderborn.  Zur Festveranstaltung anlässlich des zehnjährigen Jubiläums lädt das Forum "Industrie trifft Informatik" für Donnerstag, 26. November, um 16 Uhr in das Gebäude der Universität Paderborn in der Fürstenallee 11 ein. Den Festvortrag hält Prof. Dr. Dr. h. c. Broy von der TU München zum Thema "Software als Innovationstreiber. Erfolgsmodelle zwischen Wissenschaft und Praxis". Weitere Themen sind die IT-Sicherheit und der e-Pass, also der elektronische Ausweis.
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Zukunft durch Innovation: Innovationsminister Pinkwart eröffnet am Donnerstag das zdi-Zentrum "Lippe.MINT"
Mittwoch, 19 August 2009
Förderung des naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchses in NRW
Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart kommt am Donnerstag zur Gründung des Zukunft durch Innovation (zdi)-Zentrums "Lippe.MINT" nach Lemgo. Ziel des zdi-Zentrums ist es, mit anspruchsvollen Angeboten junge Menschen für Technik und Naturwissenschaft zu begeistern und ihnen Technikunterricht mit modernsten Mitteln zu ermöglichen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Mädchen in speziellen naturwissenschaftlich-technischen Projekten.
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Leichtere Orientierung für Blinde und Sehbehinderte
Montag, 10 August 2009
Universitätsübergreifende Zusammenarbeit

Stuttgart. Sich in einer fremden Umgebung zurechtzufinden, ist für blinde und sehbehinderte Menschen eine besondere Herausforderung. Navigationsgeräte können ihnen bei der Orientierung helfen. Wissenschaftler des Instituts für Visualisierung und Interaktive Systeme (VIS) der Universität Stuttgart bereiten im Rahmen des Projekts ASBUS (Assistenz für sensorisch Behinderte an der Universität Stuttgart) Informationen für blinde und sehbehinderte Studierende auf, die über mobile Navigationsgeräte mit hoher Positionsgenauigkeit abgerufen werden können. In diesen Geräten ergänzen sich lokale Sensorinformationen und Daten aus Umgebungsmodellen.
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Zitate - Lebensweisheiten - Denkanst��e

“Wer viel Geld hat, der kann spekulieren, wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren, und wer überhaupt kein Geld hat, der muss spekulieren.”

André Kostolany, ungar. Börsenspekulant, seine Bücher über Wirtschaftsentwicklungen und die Börse wurden in viele Sprachen übersetzt, 1908-1999

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