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Forschung / Wissenschaft
Für mehr Gleichheit in der Vielfalt
Mittwoch, 10 November 2010
Eva Maria Roer (links), Vorsitzende Total Equality Deutschland, überreicht Eva Voß, Leiterin der Stabsstelle Gender and Diversity, das Prädikat Total Equality
Eva Maria Roer (links), Vorsitzende Total Equality Deutschland, überreicht Eva Voß, Leiterin der Stabsstelle Gender and Diversity, das Prädikat Total Equality
Die Universität Freiburg wurde für ihr Konzept der Chancengleichheit ausgezeichnet

Freiburg. Kind und Karriere? Frauen in Führungspositionen? Männer in Elternzeit? Dafür und für weitere zentrale Gleichstellungsaspekte engagiert sich die Universität Freiburg. Am 4. November wurde sie als eine von 60 Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Verbänden für Chancengleichheit in ihrer Personalpolitik in Erfurt ausgezeichnet.

Jetzt überreichte Eva Maria Roer, Vorsitzende des TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V., Eva Voß, Leiterin der Stabsstelle Gender and Diversity und Ellen Biesenbach, Leiterin des zentralen Familienservice, stellvertretend für die Universität das Prädikat "TOTAL E-QUALITY".

Das Prädikat wird jährlich vergeben und gilt für die Dauer von drei Jahren. Die Jury lobte bei ihrer Begründung die Tatsache, dass das Thema Gleichstellung an der Universität Freiburg nicht nur als strategisches Element der universitären Struktur- und Entwicklungsplanung wirkt, sondern als Selbstverpflichtung verstanden wird.
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PAPI bringt Bewegung in die Schwangerschaft
Freitag, 08 Oktober 2010
Übungsleiter/innen und Hebammen aus OWL erfolgreich qualifiziert - Künftig gezielte Bewegungsangebote für Schwangere auch in Gütersloh und Bielefeld oder im Kreis Lippe

Am vergangenen Wochenende endete in Paderborn eine Qualifizierungsmaßnahme für Übungsleiter/innen und Hebammen aus ganz Ostwestfalen Lippe, in der sie zum Thema "Sport in der Schwangerschaft" fortgebildet wurden. Das Konzept dazu hat das Paderborner Adipositas Präventions- und Interventionsprojekt PAPI an der Universität Paderborn entwickelt.
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Internationaler Leitkongress zu Nanobio-Technologie eröffnet
Donnerstag, 17 Juni 2010
"Unternehmen müssen das große Schweigen brechen."

Markus Lewe, Oberbürgermeister der Stadt Münster, seine Exzellenz Philip D. Murphy, der amerikanische Botschafter und der Geschäftsführer der CeNTech GmbH Dr. Thomas Robbers (v.l.)
Markus Lewe, Oberbürgermeister der Stadt Münster, seine Exzellenz Philip D. Murphy, der amerikanische Botschafter und der Geschäftsführer der CeNTech GmbH Dr. Thomas Robbers (v.l.)
  Münster (wid). Mehr Dialog - weniger Schweigen: Diese Forderungen stellte Dr. Antje Grobe von der Stiftung Risiko-Dialog, Sankt Gallen, zum heutigen Start der NanoBio-Europe an Unternehmen, die Produkte mit Hilfe von Nanotechnologie entwickeln. Rund 280 Wissenschaftler aus mehr als 20 Ländern haben zu dem internationalen Leitkongress im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland zusammengefunden. Im Vordergrund der dreitägigen Veranstaltung stehen Anwendungen der Nanobiotechnologie in den Bereichen Diagnostik, gezielter Wirkstofftransport und Regenerative Medizin.

"Das Bedürfnis der Konsumenten nach Aufklärung und Information ist groß", erklärte Grobe bei ihrer Rede. Es sei ein Problem, dass Unternehmen sich angesichts der teils kritischen Berichtserstattung in den Medien häufig in ihr Schneckenhaus zurückziehen. "Bis auf ein paar Leuchttürme, gibt es ein großes Schweigen von Seiten der Industrie und Wissenschaft", erklärte Grobe. Dabei sei es so wichtig, miteinander zu kommunizieren: über Funktionsweise und Eigenschaften von Nanoprodukten, Vorteile, Technologien und Sicherheit.
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Freiburger Forscher erfinden neue Technologie zur Fernbedienung von Proteinen
Freitag, 30 April 2010
Lichtgesteuerte Proteinfragmente können Onkogene ein- und ausschalten - Publikation in "Angewandte Chemie", International Edition

`Licht schaltet die Aktivität des AP-1 Transkriptionsfaktors (blau-grün) in lebenden Zellen mit Hilfe des Inhibitors (rot-gelb), der mit einem speziellen lichtsensitiven chemischen Adapter modifiziert wurde`
`Licht schaltet die Aktivität des AP-1 Transkriptionsfaktors (blau-grün) in lebenden Zellen mit Hilfe des Inhibitors (rot-gelb), der mit einem speziellen lichtsensitiven chemischen Adapter modifiziert wurde`
Freiburg. Das Ablesen von Genen und die damit verknüpfte Herstellung zellulärer Eiweißmoleküle sind wesentlich für das korrekte Funktionieren jeder Zelle. Dieser als Genexpression bezeichnete Prozess wird durch spezielle Eiweißmoleküle, so genannte Transkriptionsfaktoren gesteuert. Ihre Veränderung führt in den meisten Fällen zu einer krankhaften Veränderung wie etwa Krebs. Die Freiburger Forschergruppe von Prof. Dr. Katja Arndt, Institut für Biologie III der Universität Freiburg, hat nun kleine Eiweißfragmente konstruiert, die fehlregulierte Genexpression hemmen können. In Zusammenarbeit mit dem Team von Andrew Woolley, Professor an der University of Toronto, entwickelten die Wissenschaftler einen Mechanismus, mit dem sich diese Inhibitoren "per Lichtschalter" fernsteuern lassen.
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Bislang unbekannte Proteinbausteine der GABAB-Rezeptoren identifiziert
Donnerstag, 22 April 2010
Image Freiburger und Basler Neurobiologen entdecken lange gesuchte Proteinbausteine eines der wichtigsten Rezeptoren des zentralen Nervensystems - Veröffentlichung in "Nature"

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Freiburg und Basel berichten in der renommierten Wissenschaftszeitschrift "Nature" von der Entdeckung bislang unbekannter Untereinheiten der GABAB-Rezeptoren im zentralen Nervensystem - GABAB-Rezeptoren sind Transmembran-proteine in Nervenzellen, die für die Funktion des Gehirns von fundamentaler Bedeutung, aber auch von großem therapeutischen und pharmazeutischen Nutzen sind.
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Testzentrum für Solaranlagen wird erweitert
Donnerstag, 11 März 2010
Weltweit einzigartiger Sonnensimulator nimmt Betrieb auf - Umweltministerin Gönner zu Gast

Dynamischer Sonnensimulator am Forschungs- und Testzentrum für Solaranlagen des Instituts für Thermodynamik und Wärmetechnik der Universität Stuttgart.(Foto:UniversitätStuttgart)
Dynamischer Sonnensimulator am Forschungs- und Testzentrum für Solaranlagen des Instituts für Thermodynamik und Wärmetechnik der Universität Stuttgart.(Foto:UniversitätStuttgart)
Stuttgart. Ist es nicht ein alter Menschheitstraum, die Sonneneinstrahlung selbst steuern zu können? Am Institut für Thermodynamik und Wärmetechnik (ITW) der Universität Stuttgart wird dieser Traum Realität: Am 11. März wird dort ein dynamischer Sonnensimulator in Betrieb genommen. Mit dem weltweit einzigartigen Simulator wird es möglich sein, die Leistung kompletter Solaranlagen im Innentest festzustellen sowie bei Forschungs- und Entwicklungsarbeiten und standardisierten Prüfungen die Strahlungsintensität dieser "künstlichen Sonne" computergesteuert zu regeln. Damit wird das Forschungs- und Testzentrum für Solaranlagen am ITW, das schon bisher größte Prüfzentrum für thermische Solartechnik in Europa, um eine wichtige Einrichtung erweitert. Zum offiziellen Start des Sonnensimulators im Rahmen des ITW-Forums am Donnerstag, den 11. März wird nach der Begrüßung durch Institutsdirektor Prof. Hans Müller-Steinhagen die baden-württembergische Umweltministerin Tanja Gönner eine Ansprache halten. Über die Funktionsweise des Simulators informiert anschließend Dr.-Ing. Harald Drück, der Leiter des Forschungs- und Testzentrums für Solaranlagen.
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Soft- und Hardwarekomponenten zur autonomen Fehlerbehebung
Samstag, 06 März 2010
Forschergruppe der Universität Paderborn kombiniert erstmalig Soft- und Hardwarekomponenten zur autonomen Fehlerbehebung - Einsatz nur in sicherheitsrelevanten Systemen

Paderborn. Ein Ausfall von komplexen elektronischen Systemen wie Flugzeug-Bordcomputer, Steuereinheiten in Autos oder aber Rechner von Weltraumsatelliten kann nicht nur teuer, sondern gleichzeitig auch gefährlich sein. Die Fachgruppe "Entwurf paralleler Systeme" von Prof. Dr. Franz Josef Rammig aus dem Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn beteiligte sich erfolgreich gemeinsam mit Hochschulen aus Braunschweig, Erlangen-Nürnberg, Kaiserslautern, München und Tübingen an dem Projekt "Autonome integrierte Systeme" (AIS). Drei Jahre lang wurde erforscht, wie komplexe elektronische Systeme selbständig auf Störungen und Veränderungen der Umwelt reagieren können, um funktionstüchtig zu bleiben.
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Zitate - Lebensweisheiten - Denkanst��e

“Die soziale Aufgabe eines Unternehmens ist es, Gewinne zu machen. Je höher der Gewinn ist, desto sozialer verhält sich der Unternehmer.”

Milton Friedmann, amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, geb. 1912

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