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Forschung / Wissenschaft
Bielefelder Studierende entwickeln Schnelltests, um die Qualität von Trinkwasser zu prüfen
Montag, 27 Juli 2015

iGEM-Team tritt mit Forschungsprojekt in Boston gegen Universitäten aus aller Welt an

Die Trinkwasser-Schnelltests sollen mithilfe von Farbsignalen anzeigen, welche Substanzen in der Probe enthalten sind. Foto: Evgeny Borisov
Die Trinkwasser-Schnelltests sollen mithilfe von Farbsignalen anzeigen, welche Substanzen in der Probe enthalten sind. Foto: Evgeny Borisov
Was trinke ich da eigentlich? Ist mein Trinkwasser verunreinigt durch Schwermetalle? Und kann ich selbst testen, ob K.O.-Tropfen in meinem Getränk sind? Zehn Studierende der Universität Bielefeld arbeiten daran, einen Teststreifen zu entwickeln, damit jeder schnell die Qualität seines Getränks oder Trinkwassers testen kann. Mit diesem Projekt treten sie beim diesjährigen iGEM-Wettbewerb in Boston, USA, an. iGEM steht für "international Genetically Engineered Machine" und ist der bedeutendste studentische Wettbewerb der synthetischen Biologie. Vom 24. September bis 28. September stellen die Studierenden ihre Forschungsergebnisse in Boston vor und treten damit gegen Projekte von anderen Universitäten weltweit an.
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Wegweiser für den Bau von Elektroautos
Freitag, 03 Juli 2015

Studie unter Beteiligung der Universität Paderborn zeigt Forschungs- und Entwicklungsbedarf im Bereich des Karosserie-Leichtbaus

Foto (TU Dresden): Prototyp eines Elektroautos mit Ultraleicht-Karosserie: Dank eines Mix aus Stahl und Kohlefaser wiegt das komplette fahrbereite Demonstrationsmodell weniger als 900 Kilogramm.
Foto (TU Dresden): Prototyp eines Elektroautos mit Ultraleicht-Karosserie: Dank eines Mix aus Stahl und Kohlefaser wiegt das komplette fahrbereite Demonstrationsmodell weniger als 900 Kilogramm.
Deutschland soll Leitmarkt für die Elektromobilität werden, das hat Bundeskanzlerin Angela Merkel gerade im Juni wieder auf der Nationalen Konferenz der Bundesregierung zur Elektromobilität herausgestellt. Welcher Forschungs- und Entwicklungsbedarf dabei noch im Bereich des Karosserie-Leichtbaus besteht, zeigt eine neue Studie der Forschungsplattform FOREL unter Beteiligung der Universität Paderborn auf.

Die Forscherinnen und Forscher haben 240 Wirtschafts- und Wissenschaftsexperten aus verschiedenen Branchen befragt.
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Eaton Award an der Fachhochschule Köln
Freitag, 24 April 2015

Erster Platz für Verbesserung der Magnetresonanztomographie

Die Bonner Eaton Industries GmbH hat die mit insgesamt 3.000 Euro dotierten Preise des Eaton Awards an drei Absolventen des Campus Gummersbach der Fachhochschule Köln verliehen. Der erste Preis in Höhe von 1.250 Euro ging an Marc-Robert Mierisch aus Wiehl für die erstmalige experimentelle Umsetzung einer Sende- und Empfangsspule für die Magnetresonanztomographie (MRT), die sich in der Früherkennung von Brustkrebs nutzen lässt. Mit dem Eaton Award werden jedes Jahr hervorragende Abschlussarbeiten von Studierenden aus den Bereichen Elektronik und Automatisierungstechnik an der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften der Hochschule ausgezeichnet.
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Hochschule Hamm-Lippstadt wird Partner des L-LAB
Mittwoch, 22 April 2015

Bestehende Forschungskooperation von HELLA und Universität Paderborn zur Entwicklung zukünftiger Lichtsysteme ausgebaut

Lippstadt. Mit dem Ziel, automobile Lichtsysteme von morgen zu entwickeln, begründeten der Automobilzulieferer HELLA und die Universität Paderborn vor 15 Jahren die Forschungskooperation L-LAB - Lichtlabor für Lichttechnik und Mechatronik. Nun stößt mit der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) ein weiterer Partner hinzu, wodurch die Kooperation im Hinblick auf zukünftige Entwicklungsaufgaben ausgebaut und gestärkt wird.
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Kühlen mit Molekülen
Mittwoch, 22 Oktober 2014

Forscher der Universitäten in Bielefeld, Manchester und Saragossa stellen Tieftemperaturexperiment in "Nature Communications" vor

Ein internationales Wissenschaftler-Team hat es erstmals geschafft, mit magnetischen Molekülen Temperaturen unterhalb von minus 272,15 Grad Celsius - knapp über dem absoluten Nullpunkt - zu erreichen. Die Physiker und Chemiker stellen ihr neues Verfahren heute (22.10.2014) in dem Wissenschaftsjournal "Nature Communications" vor. An der Entwicklung waren sechs Wissenschaftler der Universität Bielefeld, der University of Manchester (Großbritannien) und der Universidad de Zaragoza (Spanien) beteiligt.
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Kürzungen der EU-Ausgaben für Forschung und Entwicklung
Samstag, 13 September 2014
 "Die Forschungsausgaben um gut zehn Prozent zu kürzen, wäre ein fatales Signal. Europa muss in Forschung investieren, um zukunfts- und wettbewerbsfähig zu bleiben", sagt Wissenschaftsministerin Theresia Bauer

Stuttgart. Baden-Württembergs Forschungs- und Wissenschaftsministerin Theresia Bauer hat die Pläne der europäischen Regierungen, die Ausgaben der EU für Forschung und Entwicklung deutlich zu kürzen, scharf kritisiert. Die europäischen Regierungen wollen die Ausgaben der EU für Forschung und Entwicklung 2015 um mehr als eine Milliarde Euro kürzen. Dies sieht der Rats-Entwurf des EU-Budgets für 2015 vor, der am 16. September dem EU-Parlament präsentiert wird.
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Eine Photonen-Drehtür bei Raumtemperatur
Dienstag, 08 Juli 2014

Physiker der Universität Stuttgart nutzen hohle Glasfasern für Quantentechnik der Zukunft

Ein neues System für die Quantenoptik: Hochangeregte Atome in Hohlkernfasern.
Ein neues System für die Quantenoptik: Hochangeregte Atome in Hohlkernfasern.
Für abhörsichere Kommunikation, Datenaustausch zwischen Quantencomputern oder höchstempfindliche Sensoren sind Lichtquellen hilfreich, die fein säuberlich ein Lichtteilchen nach dem anderen aussenden, also wie eine Drehtür für Photonen arbeiten. Diese funktionieren bislang aber nur bei Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt, was eine technische Nutzung erschwert. Physiker des Zentrums für Integrierte Quantenwissenschaft und -technologie (IQST) an der Universität Stuttgart haben nun eine neue mikroskopisch kleine Technologie entwickelt, die eine Photonen-Drehtür sogar bei Raumtemperatur in Aussicht stellt. Dafür nutzten sie hohle Glasfasern. Die Fachzeitschrift Nature Communications berichtete darüber in ihrer Ausgabe vom 19. Juni 2014*.
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Zitate - Lebensweisheiten - Denkanst��e

“Das höchste Ziel des Kapitals ist nicht, Geld zu verdienen, sondern der Einsatz von Geld zur Verbesserung des Lebens.”

Henry Ford, amerikanischer Industrieller, 1863-1947

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