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Forschung / Wissenschaft
Venneos wirbt Seed-Finanzierungsrunde über 1 Million Euro ein
Freitag, 11 September 2015
Stuttgart. Die Venneos GmbH mit Sitz in Stuttgart entwickelt ein neuartiges Imaging System für die Analyse biologischer Zellen. Für die Entwicklung zur Marktreife und die Vorbereitung des Markteintritts der ersten Produktgeneration investieren ein Konsortium aus Business Angels und Family Offices, der High-Tech Gründerfonds und die Max-Planck-Gesellschaft in das Unternehmen.
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Roboter in der Katastrophenhilfe
Dienstag, 25 August 2015

Paderborner GET Lab forscht an den Rettern von morgen

© Universität Paderborn, GET Lab
© Universität Paderborn, GET Lab
Wenn nach einem Unglück die Umgebung verseucht ist, etwa durch Radioaktivität wie im japanischen Fukushima oder durch Giftstoffe wie aktuell im chinesischen Tianjin, wird die Rettung von Opfern für die Bergungsteams gefährlich. Rettungsrobotik ist dort wichtig, wo es für den Menschen brenzlig wird. "Technische Systeme können Gefahrenherde und Opfer an der Unglücksstelle erkennen und die Bergungsteams informieren. Die Einsätze von Rettungskräften können damit sicherer und effizienter werden", erklärt Prof. Dr. Bärbel Mertsching vom Institut für Elektrotechnik und Informationstechnik der Universität Paderborn. Gemeinsam mit ihren 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im GET Lab sowie mit Studierenden forscht Mertsching seit 2007 an den Grundlagen zur Entwicklung intelligenter Rettungsrobotik.
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Treibstoff aus Sonne, Kohlenstoffdioxid und Wasser
Mittwoch, 29 Juli 2015

Das Projekt Photofuel soll nachhaltige Mobilität ermöglichen

Schematische Darstellung der Photofuel-Methode: In Photobioreaktoren werden Mikrobenzellen gezüchtet. Die Zellen wandeln Solarenergie, Wasser und Kohlenstoffdioxid zu motorfähigen Kraftstoffen um. ©Klaus Lenz, SYNCOM
Schematische Darstellung der Photofuel-Methode: In Photobioreaktoren werden Mikrobenzellen gezüchtet. Die Zellen wandeln Solarenergie, Wasser und Kohlenstoffdioxid zu motorfähigen Kraftstoffen um. ©Klaus Lenz, SYNCOM
Als Alternative zu fossilen Brennstoffen wie Kohle, Gas und Öl sind Forschende immer auf der Suche nach anderen Optionen, um Energie zu gewinnen. In einem neuen europäischen Forschungsprojekt untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Möglichkeiten, wie Transportkraftstoffe aus Sonnenlicht, Kohlenstoffdioxid (CO2) und Wasser hergestellt werden können. Dabei kommen geschlossene Systeme zum Einsatz, in denen speziell gezüchtete Mikrobenzellen Sonne, CO2 und Wasser in motorfähige Kraftstoffe umwandeln. Auch das Centrum für Biotechnology (CeBiTEc) der Universität Bielfeld ist am Projekt "Photofuel - Biokatalytische solare Kraftstoffe für nachhaltige Mobilität in Europa" beteiligt.
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Bielefelder Studierende entwickeln Schnelltests, um die Qualität von Trinkwasser zu prüfen
Montag, 27 Juli 2015

iGEM-Team tritt mit Forschungsprojekt in Boston gegen Universitäten aus aller Welt an

Die Trinkwasser-Schnelltests sollen mithilfe von Farbsignalen anzeigen, welche Substanzen in der Probe enthalten sind. Foto: Evgeny Borisov
Die Trinkwasser-Schnelltests sollen mithilfe von Farbsignalen anzeigen, welche Substanzen in der Probe enthalten sind. Foto: Evgeny Borisov
Was trinke ich da eigentlich? Ist mein Trinkwasser verunreinigt durch Schwermetalle? Und kann ich selbst testen, ob K.O.-Tropfen in meinem Getränk sind? Zehn Studierende der Universität Bielefeld arbeiten daran, einen Teststreifen zu entwickeln, damit jeder schnell die Qualität seines Getränks oder Trinkwassers testen kann. Mit diesem Projekt treten sie beim diesjährigen iGEM-Wettbewerb in Boston, USA, an. iGEM steht für "international Genetically Engineered Machine" und ist der bedeutendste studentische Wettbewerb der synthetischen Biologie. Vom 24. September bis 28. September stellen die Studierenden ihre Forschungsergebnisse in Boston vor und treten damit gegen Projekte von anderen Universitäten weltweit an.
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Wegweiser für den Bau von Elektroautos
Freitag, 03 Juli 2015

Studie unter Beteiligung der Universität Paderborn zeigt Forschungs- und Entwicklungsbedarf im Bereich des Karosserie-Leichtbaus

Foto (TU Dresden): Prototyp eines Elektroautos mit Ultraleicht-Karosserie: Dank eines Mix aus Stahl und Kohlefaser wiegt das komplette fahrbereite Demonstrationsmodell weniger als 900 Kilogramm.
Foto (TU Dresden): Prototyp eines Elektroautos mit Ultraleicht-Karosserie: Dank eines Mix aus Stahl und Kohlefaser wiegt das komplette fahrbereite Demonstrationsmodell weniger als 900 Kilogramm.
Deutschland soll Leitmarkt für die Elektromobilität werden, das hat Bundeskanzlerin Angela Merkel gerade im Juni wieder auf der Nationalen Konferenz der Bundesregierung zur Elektromobilität herausgestellt. Welcher Forschungs- und Entwicklungsbedarf dabei noch im Bereich des Karosserie-Leichtbaus besteht, zeigt eine neue Studie der Forschungsplattform FOREL unter Beteiligung der Universität Paderborn auf.

Die Forscherinnen und Forscher haben 240 Wirtschafts- und Wissenschaftsexperten aus verschiedenen Branchen befragt.
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Eaton Award an der Fachhochschule Köln
Freitag, 24 April 2015

Erster Platz für Verbesserung der Magnetresonanztomographie

Die Bonner Eaton Industries GmbH hat die mit insgesamt 3.000 Euro dotierten Preise des Eaton Awards an drei Absolventen des Campus Gummersbach der Fachhochschule Köln verliehen. Der erste Preis in Höhe von 1.250 Euro ging an Marc-Robert Mierisch aus Wiehl für die erstmalige experimentelle Umsetzung einer Sende- und Empfangsspule für die Magnetresonanztomographie (MRT), die sich in der Früherkennung von Brustkrebs nutzen lässt. Mit dem Eaton Award werden jedes Jahr hervorragende Abschlussarbeiten von Studierenden aus den Bereichen Elektronik und Automatisierungstechnik an der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften der Hochschule ausgezeichnet.
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Hochschule Hamm-Lippstadt wird Partner des L-LAB
Mittwoch, 22 April 2015

Bestehende Forschungskooperation von HELLA und Universität Paderborn zur Entwicklung zukünftiger Lichtsysteme ausgebaut

Lippstadt. Mit dem Ziel, automobile Lichtsysteme von morgen zu entwickeln, begründeten der Automobilzulieferer HELLA und die Universität Paderborn vor 15 Jahren die Forschungskooperation L-LAB - Lichtlabor für Lichttechnik und Mechatronik. Nun stößt mit der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) ein weiterer Partner hinzu, wodurch die Kooperation im Hinblick auf zukünftige Entwicklungsaufgaben ausgebaut und gestärkt wird.
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Zitate - Lebensweisheiten - Denkanst��e

“Reichtum macht einen Menschen nicht wirklich reich, nur beschäftigter!”

Quelle unbekannt

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