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Senioren
Wann müssen Heimbewohner nachzahlen?
Donnerstag, 14 Juli 2016

Rückwirkende Erhöhungen der Heimkosten in NRW

Bonn. Aktuell erhalten viele Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen in Nordrhein-Westfalen rückwirkende Zahlungsaufforderungen für ihre Heimkosten. Grund sind die gesetzlich bedingten Veränderungen bei den Investitionskosten. Rückwirkende Zahlungen sind aber nur wirksam, wenn sie schon vor dem beabsichtigten Zeitpunkt der Erhöhung angekündigt wurden. Dabei darf das neue Entgelt nicht die Höhe des angekündigten Betrags übersteigen. Betroffene sollten die Erhöhung gründlich darauf prüfen, rät die Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen (BIVA) e.V.

Eine beabsichtigte Erhöhung muss mindestens vier Wochen vor dem angestrebten Termin der Entgelterhöhung angekündigt werden. Dabei muss der Betreiber der Einrichtung das beabsichtigte neue Entgelt und das alte Entgelt vergleichbar gegenüberstellen und die Gründe der Erhöhung sowie den Umlagemaßstab angeben.
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Tipp für Heimbewohner in NRW und ihre Angehörigen
Montag, 18 Januar 2016

Erhöhung des Heimentgelts - Bescheide immer überprüfen

Bonn. In den ersten Monaten des neuen Jahres ändert sich für viele Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen das Heimentgelt. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um Erhöhungen. Allerdings sind diese nicht in jedem Fall berechtigt. Die Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen e.V. (BIVA) rät daher, die Schreiben der Heimbetreiber zunächst auf ihre Rechtmäßigkeit hin zu überprüfen und bietet eine Telefonhotline an.
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"24 Stunden" Betreuung
Dienstag, 27 Oktober 2015
"24-Stunden-Betreuung"

Zwischen Markt und Menschlichkeit

von Dominika Tigges

Über zwei Millionen Menschen in Deutschland sind derzeit auf Betreuung angewiesen. Im Hinblick auf den demographischen Wandel steht Deutschland vor einer Herausforderung.

Das hat Dominika Tigges schon vor Jahren erkannt und sich diesem Thema gewidmet. Ihre Lösung: Eine individuelle Betreuung nach den Bedürfnissen der Betroffenen. Betreuungspersonal aus Osteuropa bietet seit Jahren eine Möglichkeit der persönlichen Betreuung in den eigenen vier Wänden.

Doch wie kann ein Verbraucher eine geeignete Agentur erkennen? Und welche Hilfen können pflegende Angehörige beziehen?
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Ein Ermutigungsbuch
Mittwoch, 09 September 2015

"Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt"
Schritte zu neuer Lebendigkeit
von
P. Heribert Arens ofm
Sr. Martino Machowiak cps

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Vereinsamung und Verarmung im Alter vermeiden
Mittwoch, 26 August 2015

Diözesan-Caritasverband Paderborn empfiehlt vorsorgende Hausbesuche

Informationen über Hilfen erreichen Senioren nicht

Paderborn(cpd) - Vorsorgende Hausbesuche zur Vermeidung von Vereinsamung und Verarmung im Alter schlägt der Diözesan-Caritasverband Paderborn vor. Die Erfahrung zeige, dass die gängigen Informationen über mögliche Hilfen hilfebedürftige Senioren gar nicht erreichten, sagte Ulrike Hackenholt, Referentin für Altenhilfe. Von "enormer Wichtigkeit" sei deshalb die persönliche Ansprache. Projekte etwa der Caritasverbände in Hamm, Brilon und Arnsberg belegten, wie hoch der Bedarf an zugehender und koordinierender Unterstützung sei.
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Charlotte Fiedler geht seit 104 Jahren täglich in den Gottesdienst
Dienstag, 25 August 2015

"Die einen geben ihr Geld in der Kneipe aus, ich meines für das Taxi zum Gottesdienst"

Image Charlotte Fiedler geht seit 104 Jahren täglich in den Gottesdienst

Am Wochenende und von dienstags bis donnerstags besucht sie ihn in ihrer Heimatgemeinde St. Bonifatius am Berliner Ring, montags und freitags lässt sie sich von einem Taxi in den Paderborner Dom fahren - vom täglichen Gang in den Gottesdienst kann Charlotte Fiedler niemand abhalten. "Die einen geben ihr Geld in der Kneipe aus, ich meines für das Taxi zum Gottesdienst", sagt die 104-Jährige mit einem Schmunzeln.
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Zitate - Lebensweisheiten - Denkanst��e

“Mein Problem, liegt darin, meine üppigen Gewohnheiten mit meinem Netto-Einkommen zu versöhnen!”

Errol Flynn, amerikanischer Schauspieler 1909-1959

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