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Aktuelle Meldungen
Gesundheit
Keine Chance dem Eva-Infarkt: Wussten Sie, dass mehr Frauen als Männer an einem Herzinfarkt sterben?
Mittwoch, 11 Juni 2008
Alexander Schunicht, Verwaltungsleiter; Dr. Gabriele Augsten, Chefärztin; Hildegard Claes, Diätassistentin; Dagmar Thielen, Ärztin/Ernährungsmedizinerin; Regina Wagner, Mental- und Personaltrainerin der Firma Lebensimpulse; Dietmar Frehe, Betriebskundenberater Knappschaft Krankenversicherung (v.l.)
Alexander Schunicht, Verwaltungsleiter; Dr. Gabriele Augsten, Chefärztin; Hildegard Claes, Diätassistentin; Dagmar Thielen, Ärztin/Ernährungsmedizinerin; Regina Wagner, Mental- und Personaltrainerin der Firma Lebensimpulse; Dietmar Frehe, Betriebskundenberater Knappschaft Krankenversicherung (v.l.)
Herzleiden: Für Männer gefährlich, für Frauen tödlich? Dass Frauenherzen anders schlagen, steht für Mediziner außer Frage. Wie diese Feststellung zu interpretieren ist, erklärte die Herzspezialistin und Ernährungsmedizinerin Dr. Gabriele Augsten am Themenabend "Frauenherzen in Gefahr: Das unterschätzte Risiko von Herz- und Kreislauferkrankungen bei Frauen". An der Veranstaltung in der Knappschafts-Klinik Bad Driburg nahmen ca. 70 Unternehmerinnen auf Einladung des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) teil.
"Männer können alles, Männer kriegen 'nen Herzinfarkt", singt Herbert Grönemeyer. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn auch Frauen können alles, und sie erleiden ebenfalls Infarkte. Bei Männern als "Managerkrankheit" fast schon gerühmt, bei Frauen oft übersehen: die Vorstufen zum Herzinfarkt. Häufig verdrängen die Betroffenen die Symptome. Weil die weiblichen Besonderheiten sich noch nicht herumgesprochen haben, werden Infarkte oft zu spät bemerkt.
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Training für Herzpatienten, Ärztefortbildung in der Knappschafts-Klinik
Dienstag, 03 Juni 2008
Image   Bad Driburg (Knappschafts-Klinik). Über viele Jahre waren Internisten und Kardiologen der Auffassung, dass Herzpatienten nach akuten Ereignissen einer mehrwöchigen körperlichen Ruhepause bedürfen. Aufgrund einer Reihe von Studien hat sich diese Strategie in letzten Jahrzehnten völlig gewandelt. Körperliche Aktivität hat heute einen gesicherten Stellenwert in der Prävention und vor allem auch in der Therapie von Herz-Kreislauferkrankungen.

Bild (von links):  Dr. med. Gabriele Augsten, Chefärztin, Knappschafts-Klinik Bad Driburg,  Diplom-Sportlehrer Uwe Schwan, Experte für kardiologische Trainingslehre
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Auf die Gesundheit
Dienstag, 15 April 2008
Image Urs Zumstein, Vizeweltmeister im dopingfreien Natural Bodybuilding 2007, war das prominente Highlight am FIBO-Stand der Jentschura International GmbH. Erstmalig präsentierte sich das münsterische Unternehmen, das auf den Gebieten der basischen Körperpflege und der basenbildenden Ernährung tätig ist, bei der internationalen Leitmesse für Fitness und Wellness.
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870.000 Hautkrebs-Patienten in Deutschland
Freitag, 07 März 2008
Image Vorbeugung und Früherkennung sind unverzichtbar
Hamburg (ek). Hautkrebs ist die häufigste Krebserkrankung weltweit. In Deutschland befinden sich derzeit mindestens 870.000 Hautkrebs-Patienten in medizinischer Behandlung. Seit 1970 hat sich die Neuerkrankungsrate annähernd versechsfacht. Die Ursache: ein geändertes Freizeitverhalten mit Sonnenurlauben rund um das Jahr sowie häufige Solarienbesuche. "Bisher hatte keine Generation ein so hohes Hautkrebsrisiko wie die der heute 35-Jährigen", erklärte Professor Dr. Eckhard Breitbart, zweiter Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP), heute, am 6. März 2008, im Rahmen einer Pressekonferenz. "Die Einführung des Hautkrebs-Screenings zum 1. Juli 2008 ist eine große Chance im Kampf gegen diese Krankheit", betonte Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe.
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BKK Dr. Oetker fordern Wettbewerb statt mehr Bürokratie
Donnerstag, 17 Januar 2008

Die Betriebskrankenkasse Dr. Oetker bezweifelt, dass der derzeit kritisch diskutierte Gesundheitsfonds zu mehr Transparenz in der Gesetzlichen Krankenversicherung führe. Im Zusammenhang mit dem gleichzeitig einzuführenden morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (kurz: Morbi-RSA) werde das System noch undurchsichtiger: Je kranker ein Versicherter ist, desto mehr Geld bekomme die entsprechende Krankenkasse aus dem Gesundheitsfonds.

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Laser statt Brille?
Informationsveranstaltung zur LASIK-Behandlung von Fehlsichtigkeiten

Fast die Hälfte aller Deutschen trägt eine Brille oder Kontaktlinsen, um Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung auszugleichen. Viele Betroffene würden gerne auf optische Hilfsmittel verzichten. Durch moderne Laserverfahren wie die Laser-in-situ-Keratomileusis (LASIK) lassen sich Fehlsichtigkeiten operativ beheben. Doch nicht bei jedem ist eine Laseroperation zu empfehlen. Wer ist geeignet? Gibt es Alternativen?
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Zitate - Lebensweisheiten - Denkanstöße

“Viele Kapitalisten verbringen ein Drittel ihres Lebens damit, Kapital zu schaffen, ein Drittel der Zeit, ihr Geld zu bewahren, und das letzte Drittel mit der Überlegung, wie sie es vererben sollen!”

André Kostolany, ungar. Börsenspekulant, seine Bücher über Wirtschaftsentwicklungen und die Börse wurden in viele Sprachen übersetzt, 1908-1999

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