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Umwelt & Energie
Brauchen 7H-Regel und regionalen Deckel zur Begrenzung des Windzubaus in NRW
Sonntag, 12 Februar 2017
Daniel Sieveke macht Vorschlag zu Windkraftanlagen in Nordrhein-Westfalen:

"Brauchen 7H-Regel und regionalen Deckel zur Begrenzung des Windzubaus in NRW!"

Der Paderborner CDU-Landtagsabgeordnete Daniel Sieveke ärgert sich wie viele Bürgerinnen und Bürger über die Situation der gesetzlichen Rahmenbedingungen beim Bau von Windkraftanlagen in Nordrhein-Westfalen: "Es kann doch nicht so bleiben, dass sich auf kommunaler Ebene alle gegenseitig und regelmäßig aufreiben, nur weil das Land nicht handelt!", so Sieveke.
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Wir können den Pegelstand der Werra nicht erhöhen
Dienstag, 24 Januar 2017
Die Nachgiebigkeit der hessischen Behörden bei der Erteilung von Entsorgungsgenehmigungen für den Kalihersteller K+S ist wirkungslos geblieben. Das Unternehmen bringt sich mit seiner Entsorgungspraxis in immer größere Schwierigkeiten.

Die K+S AG berichtet aktuell, dass im Werk Werra erneut die Produktion eingeschränkt werden muss. Die Werra kann wegen ihrer angeblich zu geringen Wasserführung nicht mehr alle Produktionsabwässer aufnehmen. Der Entsorgungsnotstand besteht also fort, obwohl die hessischen Behörden erst im Dezember 2016 erlaubt hatten, die Verpressung von Abwässern in den Untergrund wieder aufzunehmen. Der K+S-Entsorgungsnotstand ist hausgemacht, Ursachen sind ein halsstarriges Management und ein völlig verfehltes Entsorgungskonzept.
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Unsere Wälder sind für die Folgen des Klimawandels gut gewappnet
Donnerstag, 19 Januar 2017

Forstabteilung des Landesverbandes Lippe zieht zehn Jahre nach Kyrill Bilanz

Image Lemgo/Kalletal. In der Nacht vom 18. auf den 19. Januar 2007 fegte der Orkan Kyrill mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 225 km/h über Mitteleuropa hinweg und verursachte erhebliche volkswirtschaftliche Schäden. Auch der Landesverband Lippe, der mit einer Fläche von 15.600 ha über das größte Waldvermögen im Kreis verfügt, war betroffen.
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EAA-Energie Talk
Donnerstag, 24 November 2016

Smarte Energiewelt oder Zwangsdigitalisierung?

Neue Technologien und die Digitalisierung werden den Energiesektor stark verändern. Unternehmen müssen künftig immer mehr Daten aus immer mehr Quellen verarbeiten. Bei der Einführung von technischen Innovationen wie Smart Meter fehlen Erfahrungswerte. Das führt beim Endkunden zu Verunsicherung oder Ablehnung.
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Suchbereiche für Erdgas werden verkleinert
Freitag, 18 November 2016

Bezirksregierung Arnsberg hebt Erlaubnisfelder zum Teil auf

Die landesweit für Bergbau zuständige Bezirksregierung Arnsberg hat einem Antrag auf Teilaufhebung des Erlaubnisfeldes Nordrhein-Westfalen Nord stattgegeben. Mit der Bekanntgabe der teilweisen Aufhebung im amtlichen Veröffentlichungsblatt wird die Erlaubnis in Kürze teilweise erlöschen. Damit reduziert sich die Feldesgröße von ca. 6 620 km² auf ca. 1 970 km². Entsprechend weniger Kommunen und Kreise werden zukünftig von dem Feld der Erlaubnis überdeckt. Der Regierungsbezirk Detmold wird nicht mehr berührt. Das verbleibende Feld der Erlaubnis überdeckt Bereiche mit Kohleflözgestein.
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Hurtigruten Neubauten werden mit Hybridantrieb ausgestattet
Mittwoch, 19 Oktober 2016
Oslo, September 2016 - Die norwegische Reederei Hurtigruten lässt die neuen Expeditionsschiffe mit umweltverträglicher Hybrid-Technologie bauen. Zum ersten Mal wird vollelektrischer Antrieb auf einem Passagierschiff möglich sein. Hierdurch kann der Kraftstoffverbrauch um bis zu 20 Prozent reduziert werden.

Die Investition in eine Hybrid-Lösung ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg der Hurtigruten, die Arktis und Antarktis mit vollelektrischen Expeditionsschiffen zu bereisen. "Die Zukunft der Schifffahrt ist ohne Zweifel leise und emissionsfrei. Unsere neuen Expeditionsschiffe sollen den Weg für diese neue Technologie ebnen und der Welt zeigen, dass Hybridantrieb auf großen Schiffen bereits heute möglich ist", sagt Hurtigruten CEO Daniel Skjeldam. Gebaut werden die Schiffe bei der Kleven Werft in Norwegen.
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Werra-Weser-Versalzung
Montag, 26 September 2016

Verschweigen verschärft die Probleme

Das Thüringer Landesverwaltungsamt hat im Juli 2016 die Nutzung des Grundwassers im Bereich der Rückstandshalde Hattorf der K+S Kali GmbH untersagt, weil davon eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgeht. Das Grundwasser ist mit Haldenwässern verunreinigt und enthält deshalb auch beträchtliche Mengen an Schwermetallen wie Blei, Cadmium, Kupfer und Nickel. Jetzt wird öffentlich, dass das Problem den Behörden seit mindestens 2011 bekannt ist. Es sind aber keine Anstrengungen unternommen worden, um die Belastung des Grundwassers mit Schwermetallen auch nur einzugrenzen.
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Zitate - Lebensweisheiten - Denkanstöße

“Wer selber denkt, hat Heimvorteil.”

Michael Rumpf, * 16.12.1948

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